Ontario 08.04.13 bis 13.04.13

Ontario

08.04.13 kurz vor Montreal 228.021 N 4605 19 W 73 11 42

Nachts wurde es kalt, nicht dass die Themperaturen etwa zurückgingen, nein das Gas ging zu Ende, nach 6 Tagen

16 Liter Propan, macht 6$ pro Nacht. Wir hattenwieder mal unverschämtes Glück, gleich 200 Meter entfernt befand sich

eine Füllstation. Ich fuhr die Minna rüber, machte das Motorrad los, damit ich an die Gasflaschen kam (dann drehte ich

mal schnell eine unerlaubte Motorradrunde), ließ die Flaschen befüllen und befestigte alles wieder ordnungsgemäß.

Wir hatten nur noch 45 Minuten bis Montrea 228.119 N 45 29 54 W 73 33 37l. Der Anblick bei unserer Ankunft im Zentrum

der Stadt war schon berauschend. Alles so überdimensional, auch die Undergroundworld, die das besondere Intersse

von Amon weckte. Unübersehbar, die Läden, die Restaurants, Boutiken und was weiss ich noch alles. Amon fühlte sich

sichtlich wohl bei ihrer Besichtigungstour. Ich hingegen setzte mich an einen Platz an dem so ca 10 Restaurants ihre

Essen feilboten, holte mir einen Fruchtshake und beobachtete die Leute.

Nachmittags unternahmen wir, bei wohligen 15 Grad, einen Spaziergang am alten Hafen und in der Innenstadt.

Es dämmerte bereits und kühl wurde es dann auch, als wir beschlossen noch aus Montreal herauszufahren.

Sehenswürdigkeiten in Montreal

  Reiseziel Montreal
  Feste und Festivals in Montreal 
  Aktivitäten in Montreal und Umgebung

 
 
  
Olympiapark

  • Das Olympiastadion mit seinem schiefen Olympiaturm (Neigungswinkel 45° !) ist eines der wichtigsten Wahrzeichen Montreals.
    Die Olympischen Sommerspiele fanden hier 1976 statt. Das gesamte Gelände umfasst fast 26.000 Quadratmeter und jährlich kommen fast 3 Millionen Menschen zu den zahlreichen Sport- oder Musikveranstaltungen.
    Es werden geführte Touren über das gesamte Gelände und in sämtliche Sportstätten mehrmals täglich angeboten.

     
  • Olympiaturm - Fahren Sie mit dem Außenaufzug des Turms auf 166 Meter und genießen Sie eine grandiose Sicht auf das Olympiagelände, die Skyline der Stadt, den Sankt-Lorenz-Strom und den Mont Royal!

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Bei gutem Wetter werden Sie mit einer Fernsicht von bis zu 80 Kilometern belohnt!

Öffnungszeiten: Mitte Juni bis Anfang September 9-19 Uhr, Anfang September bis Mitte Juni 9-17 Uhr
Preise: Erw. 15,- CAD, Kinder von 5-17 Jahren 7,50
Infos: 
www.rio.gouv.qc.ca 


  • Der Botanische Garten von Montreal ist nach dem in London der zweitgrößte botanische Garten der Welt. 
    Er erstreckt sich über eine Fläche von 800.000 Quadratmetern und ist in verschiedene Bereichs unterteilt. Es gibt den chinesischen und den japanischen Garten, den alpinen Bereich und den Garten der First Nations, der die heimischen Pflanzen präsentiert. 
    Außerdem gibt es das Schmetterlingshaus des Insectariums und eine Sammlung von mehr als 25.000 Insekten zu sehen.

    Öffnungszeiten: 9-17 Uhr, Montag ist Ruhetag
    Preise: im Sommer Erw. 16,50 CAD, Kinder von 5-17 Jahren 8,25 CAD, im restlichen Jahr je 2 CAD weniger.
    Infos: 
    www2.ville.montreal.qc.ca/jardin/ und www2.ville.montreal.qc.ca/insectarium

     
  • Biodôme – Ursprünglich handelte es sich um das Velodrom, also die Radsporthalle der Olympia 1976. Seit 1992 ist hier ein einzigartiges Naturmuseum entstanden. 
    Besuchen können Sie die unterschiedlichen Ökosysteme Arktis, Laurentinische Wälder der Montrealer Umgebung, Sankt-Lorenz-Golf, Tropischer Regenwald und Antarktis. Jeweils die Tier- und Pflanzenwelt werden gezeigt. Auf Tiergehege wurde zugunsten von naturähnlichen Barrieren verzichtet, so dass der Besucher oft das Gefühl hat inmitten des Geschehens zu stehen. Mit ein wenig Zeit und Beobachtungsgabe werden Sie hier viel entdecken.

    Öffnungszeiten: 9-17 Uhr, im Sommer 9-18 Uhr
    Preise: Erw. 16,50 CAD, Kinder von 5-17 Jahren 8,25 CAD
    Infos: 
    www2.ville.montreal.qc.ca/biodome 


    Tipp: Falls Sie mehrere dieser Highlights besuchen wollen, werden verschiedene Kombitickets zu verbilligten Preisen angeboten. Überlegen Sie also vorher, was Sie sehen möchten. 



     Altstadt

    Am Südufer der Ile de Montreal liegt der historische Ortskern mit seinen kopfsteingepflasterten Gassen und zahlreichen Häusern aus dem 18. Jahrhundert .

    Die Stadt entwickelte sich an diese Stelle, da hier früher - vor Bau des Lachine Kanals - die Boote aus dem Wasser gezogen und um die Stromschnellen getragen werden mussten. Ansässige Kaufleute konnten dann direkt Handel mit den Reisenden treiben.

    Wie fast jede Altstadt ist auch diese heute sehr touristisch geprägt. Trotzdem hat sie sich einen besonderen Flair erhalten können, was nicht zuletzt an der amerika-untypischen Architektur und den verwinkelten Straßen liegt.
    Eine große Zahl an Museen, Galerien, Boutiquen, Bars und Restaurants befindet sich hier. Es werden Festivals veranstaltet und Sie können Schiffsausflüge auf dem Sankt-Lorenz-Strom von hieraus unternehmen. Am Fluss entlang gibt es ein 14 Kilometer langes Wanderwegenetz. 



    • Die silbernen Kuppel des Marché Bonsecours fällt sofort ins Auge. 

      Einst wurde das Gebäude als erster Marktplatz von Montreal 1852 errichtet und wurde auch kurzzeitig als Sitz des kanadischen Parlaments genutzt.

      Heute ist der Marché Bonsecours keine Markthalle mehr, sondern dient vielmehr als Repräsentationsstädte der Stadt und bietet einigen Kunstgalerien, -boutiquen und Cafes Platz. Außerdem befindet sich ein Revuetheater im Untergeschoss.


       

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  • Notre-Dame-Basilika - Diese imposante Kirche gilt als die schönste Kirche des nordamerikanischen Kontinents.

    Sie wurde im gotischen Stil 1824 erbaut und wirkt von außen eher schlicht. Jedoch stehen Innen- und Außenfassade völlig konträr zueinander. Das Innere der Basilika ist prachtvoll. Die einmalige Holz- und Schnitzkunst, das blaue Licht und die goldenen Sterne an der Decke sind unfassbar schön. 
    Die Fenster zeigen Episoden aus der Geschichte Montreals und die Orgel ist in ihren Ausmaßen gigantisch. 



     Biosphère

    Die Biosphère liegt auf der Insel Sainte-Hélène in einem wunderbar grünem Park. 
    Die Kuppel aus Glas und Stahl wurde für die Weltausstellung 1967 als Pavillion der USA erbaut und hat einen Durchmesser von 76 Metern und eine Höhe von 62 Metern.

    Seit 1995 ist hier das Wasser- und Umweltmuseumuntergebracht. Dies klingt zunächst eher langweilig, ist aber eine spannende und abwechslungsreiche Sache. Es gibt wechselnde interaktive Ausstellungen zu den Themen Umweltschutz, Klimawandel, das Ökosystem der Großen Seen.

     

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    Öffnungszeiten: 9-18 Uhr, von November bis Juni montags Ruhetag
    Preise: Erw. 12 CAD, Kinder frei

    http://biosphere.ec.gc.ca/ 



     Mount Royal

    Der Hausberg Montréals, der Mont Royal, war derNamensgeber für die Stadt. Mit 233 Metern Höhe ragt er deutlich aus dem Stadtbild hervor. Rund um den Berg befindet sich ein schöner Park mit Skulpturgarten, vielen Wander- und Spazierwegen und Skipiste.

    Ebenfalls auf dem Berg steht das St. Josephs Oratorium. Diese riesige Kuppelkirche bildet den höchsten Punkt der Stadt. Sie ist eine der größten Kirchen weltweit und bietet 10.000 Menschen Platz. Das Gebäude ist über 300 Stufen erreichbar und misst 129 Meter Gesamthöhe. Die Kupferkuppel hat einen Außendurchmesser von 39 Metern, das restliche Oratorium wurde aus Granit erbaut. 


     

    © Bildpixel - Aussichtsplateau des Mont Royal / 
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     Die Stadt unter der Stadt

    Ein wetterresistente Labyrinth aus Passagen, Rolltreppen, Tunneln und ganzen Plätzen liegt unter Montreal. Bis zu drei Etagen tief kann diese Welt unter der Welt hinab reichen. Etwa eine halbe Million Menschen bevölkert die weltweit größte unterirdische Stadt
    Hier finden Sie 1700 Läden, Boutiquen, Kaufhäuser, Restaurants und Kneipen und nahezu alle wichtigen Gebäude des Zentrums mit Büros, Wohnungen, Praxen und Banken sind angeschlossen.

    „La Ville Souterraine“, also die unterirdische Stadt heißt diese wundersame Welt, die durch imposante Glasdächer den Blick auf die Wolkenkratzertürme der Innenstadt freigibt.

    Was im Winter funktioniert, haben die Kanadier auch für den Sommer bestens angepasst: In der kurzen, heißen Jahreszeit wird die Unterwelt mit dem kalten Wasser des Ontariosees wirtschaftlich gekühlt und die Menschen kommen auch dann. 



     Quartier latin

    Montreal hat drei französisch- und zwei englischsprachige Universitäten. 
    Mit insgesamt etwa 180 000 Studenten, die hier studieren ist das Studentenviertel jedoch vergleichsweise klein – aber pulsierend. Es findet sich rund um die Université du Québec à Montréal und die renommierte Mc Gill University. 
    Insbesondere auf der populären Rue Saint-Denis, die von Bars, Cafés, Bistros, Buchhandlungen und Boutiquen jeglicher Art gesäumt ist, ist von früh bis spät was los. Zahlreiche Kinos und Theater, die Nationalbibliothek und das Zentrum der kanadischen Filmindustrie machen diesen Stadtteil zu einem besonders beliebten kulturellen Treffpunkt.



     Gay Village

    Das sogenannte Village ist eines der weltweit größten Schwulen-und Lesben-Viertel. Es liegt in unmittelbarer Nähe des Studentenviertels, überschneidet es zum Teil.
    Der zentral gelegene Bezirk erstreckt sich entlang der Rue Sainte-Catherine bis zum Südende des Parc Lafontaine. 

    Mit seiner Offenheit und Toleranz, den hervorragenden Restaurants, einer lebendigen Szene und natürlich auch mit Exzentrik - gerade in den trendigen Boutiquen und Geschäften - trägt das Village dazu bei, in Montreal eine schöne Zeit zu verbringen.

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09.04.13 Lachute  228.207 N 45 39 05 W 74 19 45

 

Wir stehen wiedermal an einem McDonalds Parkplatz, wie Jutta Lindner richtig erkannt hat, unser Sponsor für Strom,

Internet und ...Toiltertten. Es gibt hier unendlich viele Lokalitäten und Restaurants, sowie Einkaufszentren. Die meisten 

haben bis 22 Uhr, manche sogar rund um die Uhr geöffnei. McDonalds wählen wir meistens, da sie die einzigen sind,

bei denen wir unsere Akkus laden können. Heute Nacht sind wir wach geworden, weil der starke Regen auf die Minna

runterprasselte. Wir dachten schon, es schwemmt uns weg. Tagsüber wird es merklich wärmer, Nach Ottawa liegt 

schon kein Schee mehr. Ottawa 228 332 selbst hat wohl die schönsten und eindruckvollsten Bauwerke, der großen Metropolen.

Auch hier gibt s wahnsinnig viele Kaufhäuser, zum Entzücken von Amon.

Aber sie hält sich strickt daran, nichts zu kaufen.

 

Ottawa liegt am südlichen Ufer des gelegen Ottawa River und enthält die Mündungen der Rideau River

und Rideau Canal . Der ältere Teil der Stadt (einschließlich dessen, was bleibt von Bytown ) ist bekannt als

 Lower Town , und nimmt eine Fläche zwischen dem Kanal und der Flüsse. Über den Kanal im Westen liegt

 Centretown und Downtown Ottawa , die die Stadt die finanziellen und kommerziellen Zentrum ist. Zum

29. Juni 2007 wurde der Rideau Canal, die 202 km (126 Meilen) erstreckt sich nach Kingston, Fort Henry

und vier Martello-Türme in der Kingston-Bereich als anerkannterUNESCO-Weltkulturerbe .

Das Hotel liegt auf einem großen, aber meist ruhenden Bruchlinie , Ottawa wird gelegentlich von Erdbeben

getroffen. Beispiele hierfür sind eine Größenordnung 5,2 Erdbeben am 1. Januar 2000, eine Größenordnung

4,5 Erdbeben am 24. Februar 2006, a Stärke 5,0 Erdbeben am 23. Juni 2010 .

Über den Ottawa River bildet die Grenze zwischen Ontario und Quebec , liegt die Stadt Gatineau , selbst das

Ergebnis der Verschmelzung der ehemaligen Quebec Städte Hull und Aylmer mit Gatineau. Obwohl formal und

administrativ getrennte Städte in zwei getrennten Provinzen, Ottawa und Gatineau (zusammen mit einer Reihe

von umliegenden Gemeinden) bilden zusammen die National Capital Region , mit einer Gesamtbevölkerung von

mehr als 1,4 Millionen Einwohnern, die ein einziges Stadtgebiet betrachtet wird. Ein Bund Krone Corporation

(das National Capital Kommission oder NCC) hat erhebliche Landbesitz in beiden Städten, einschließlich der

historischen und touristischen Bedeutung. Die NCC, durch seine Verantwortung für die Planung und Entwicklung

dieser Länder, ist ein wichtiger Faktor in beide Städte. Rund um den größten städtischen Bereich ist ein

umfangreiches Grüngürtel von der National Capital Kommission für die Erhaltung und Freizeit verabreicht,

und das hauptsächlich Wald, Felder und Marschland.

Ich hab mir nachmittag noch Dortmund gegen Malaga angesehen, was für ein Krimi, 3:2, Gratulation an die Dortmunder 

Buben, die stecken halt nie auf. Mal sehen wie es morgen den Bayern ergeht. Am frühen Abend sind wir noch 90 km nach 

Perth gefahren. Morgen findet ja das Treffen von Amon mit ihrem Sohn statt, sie hat ihn über 10 Jahre nicht gesehen.

x

 

 

 

 

 

 

10.04.13 Perth 228.420 N 44 54 41 W76 15 47

Von Perth starteten wir dann zu vorläufig letzten Metropole nach Toronto. Wir machten am Nachmittag Zwischenstopp

   

in Cobourg und starteten eine Skypekonferenz mit meinen Motorradfreunden in Nürnberg, die gerade im

Schnitzelparadies ihren Stammtisch abhielten. Es war interessant wiedermal Neuigkeiten aus der Heimat zu erfahren.

Die Vororte von Toronto beginnen ca. 70km vor der Stadt. 

Schon oft habe ich mich gewundert, über den überwiegend guten Zustand des Straßennetzes in Kanada. Wenn man

bedenkt, wieviele km Straßen gebaut und instandgehalten werden müssen, und das bei diesen extremen Witterungs-

verhältnissen. Wie kann das sein bei ca 32.000.000 Steuerzahlern. Vielleicht kann mir irgendjemand das mal erklären.

Die Gebäude wuchsen immer höher aus dem Boden und steigerten sich bis Toronto Center, wo ich schon

ein bisschen New York zu schnuppern glaubte. Alles überragte noch der höchste Turm der Welt, der CN Tower.

 

 

Toronto

Staat: Kanada
Provinz: Ontario
Region: Greater Toronto Area
Koordinaten: 43° 40′ N79° 23′ WKoordinaten: 43° 40′ N79° 23′ W |  | 
Höhe: 76 m
Fläche: 630,18 km²
Einwohner:
– 
Metropolregion:
2.615.060 (Stand: 2011)
5.583.064 (Stand: 2011)
Bevölkerungsdichte: 4.149,7 Einw./km²
Zeitzone: Eastern Time (UTC−5)

 

Toronto liegt am Nordwestufer des Ontariosees und ist Teil des Québec-Windsor-Korridors, des am dichtesten

besiedelten Gebiets Kanadas. In seiner unmittelbaren Nachbarschaft liegen westlich die Orte Mississauga und

 Brampton, die zur Regional Municipality of Peel gezählt werden. Etwas weiter im Osten befindet sich die

 Regional Municipality of Halton mit ihrem Hauptsitz in Milton. Im Norden liegen Vaughan und Markham 

(Regional Municipality of York). Im Osten liegt die Stadt Pickering, die zur Regional Municipality of Durham

 gehört. Zur Metropolregion Greater Toronto Area (GTA) gehören außer dem Stadtgebiet diese vier

Regionalverwaltungen (Regional Municipality).

Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von 630,18 km² und erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung auf 21 und

in Ost-West-Richtung auf 43 Kilometern. Die Fläche ist mit der etwas größeren von Hamburg (755 km²)

vergleichbar. Die Stadtgrenze bildet im Süden der Ontariosee, im Westen der Etobicoke Creek und der

Highway 427, im Norden die Steeles Avenue und im Osten der Rouge River. Das Hafengebiet am Ufer des

Sees bildet eine Küstenlinie von insgesamt 46 Kilometern Länge.

Nördlich des Stadtgebiets erstreckt sich von der Niagara-Schichtstufe bis etwa nach Peterborough das rund

1.900 km² umfassende Gebiet Oak Ridges Moraine, ein ökologisch bedeutsamerGrünzug.

Topographie 

Toronto wird vom Humber River am westlichen Rand, vom Don River

östlich der Downtown auf der gegenüberliegenden                            

r  Die Felsklippen von Scarborough:Scarborough Bluffs

Seite des Hafens und von zahlreichen Nebenflüssen durchflossen.Der Naturhafen hat sich durch Sedimentation 

herausgebildet, die auch die Toronto Islands entstehen ließ. Die Vielzahl von Bächen und Flüssen, die von

Norden her durch das Gebiet fließen und in den Ontariosee münden, haben zahlreiche bewaldete Schluchten

geschaffen. Diese Schluchten beeinflussen die Stadtplanung derart, dass manche Verkehrsstraßen wie die

Finch Avenue, die Leslie Street, die Lawrence Avenue und die St. Clair Avenue auf der einen Seite der Schlucht

enden und sich auf der anderen fortsetzen. Der fast 500 Meter lange Prince Edward Viaduct überspannt die vom

Don River gebildete 40 Meter tiefe Schlucht.

Während der letzten Eiszeit lag der niedrigere Teil des Stadtgebietes unter dem Glacial Lake Iroquois, einem

 Eisstausee. Geländeabbrüche, die auf diese Zeit zurückgehen, sind von der östlich der Stadtmitte verlaufenden

Victoria Park Avenue an der Mündung des Highland Creek zu erkennen. DieScarborough Bluffs sind schroffe

Felsklippen bis zu einer Höhe von 65 Metern auf einer Länge von 14 Kilometern entlang der Uferlinie des

Ontariosees. Toronto hat keine nennenswerten Erhebungen. Der niedrigste Punkt liegt am Ufer des Ontariosees

auf 75 Metern über dem Meeresspiegel, der höchste auf 270 Metern nahe der York University im Norden der Stadt.

 

11.04.13 Toronto (Ontario 4) 228.786 N 43 40 12 W 79 23 12

Amon s Sohn, Jean, besuchten wir an seinem Arbeitsplatz. Er ist Chef eines kleinen Restaurants mit 5 Angestellten.

Es wurde uns Champagner serviert und nach 5 Minuten erschien Jean und beide begrüßten sich herzlich, nach 10

.

Abstinenz.

Er servierte uns noch eine scharfe Tomatensuppe und gab uns seine Hausschlüssel. Wir fuhren in

sein Apartement im 21.Stock und richteten uns ein.

 

Die Minna glaubte ich vorschriftsmäßig geparkt zu haben, was sich am nächsten Morgen als teuerer Fehler herausstellte,

sie war nämlich abgeschleppt. Jean kam gegen 10 Uhr, er führte ein paar Telefonate, dann fuhren er und ich 12 km mit

dem Taxi in einen Nordbezirk, wo die Minna schon ganz aufgeregt auf mich wartete. Es waren $ 300, die ich für ihre

Auslöse bezahlen musste. Es schneite sehr stark, während wir zum Apartement zurückfuhren.Wir frühstückten kräftig

und Jean zeigte uns danach die Einkaufsstrassen in Down Town und Chinese Town, wo wir schon wieder essen gingen,

während Jean in sein Restaurant marschierte.

 

12.04.13 Toronto

Endlich einmal ausschlafen war angesagt, bis 10 Uhr, das hatten wir in Kanada noch nie geschafft. Amon musste

nun wieder Abschied von ihrem Sohn Jean nehmen. Ich merkte, dass sie die Zeit mit ihm genoss.In der Küche gab

sie ihm noch Tips für sein Restaurant. 

Um 14 Uhr fand dann die geplante Skypekonferenz mit meinen Schulkollegen und -kolleginnen statt. Nach ein paar

Startproblemen konnte ich dann mit Waltraud, Gabi, Brigitte, Gerda, die das organisierte, Mimmi,Hermi, Rüdiger und

Reinhard ein paar Worte und Bilder wechseln. Schön wenn einen Freunde in der Heimat nicht vergessen. Ich war froh,

dass es ihnen allen gut geht und dass die Planung für unser 45-jähriges Schülertreffen schon im Gange ist. Sie werden 

mir den genauen Termin noch mitteilen. Ist schon großartig, was mit Skype so alles möglich ist. 

Amon und Jean betrachteten noch Bilder aus längst vergangener Zeit. Wir machten noch Portaitfotos vor Jean s selbst-

gemalten Kunstwerken. Er wollte von mir immer ein Urteil hören, aber davon verstehe ich bei weitem zu wenig. Ich glaube,

er fand mich schon sympathisch, wie ich ihn auch. Es wurde dann doch noch 16 Uhr bis wir ihn an seinem Lokal

verabschiedeten.

Der CN-Tower hat in Toronto hat es mir schon angetan und so konnten wir die Großstadt doch nicht verlassen, ohne auf

dem noch höchsten Turm der Welt gewesen zu sein. Wir gingen ihn von allen Seiten an, er war geschlossen und wir hatten 

keine Chance auf die Glasfläche in über 400 Meter Höhe, treten zu können. Vielleicht ein Grund, nochmal nach Toronto zu

kommen.

Wir setzten uns in die Minna und fuhren die 150km nach Niagara Down Town. Dort angekommen stellten wir fest, dass

die frostigen Themperaturen in Toronto das Wasserventil geöffnet haben und wir nun fast ohne Wasservorrat dastehen.

Nun denke ich, dass das kalte Wetter doch langsam der Wärme weichen muss, da wir uns inzwischen unter dem 43sten

Breitengrad aufhalten.

13.04.13 Niagarastadt 228.922 43,080 ° N 79,071 ° W

Wie schon so oft, nächtigten wir auf einem McDonaldsparkplatz, so nah an den Fällen, dass wir sie 

schon rauschen hörten. Aber bevor wir zum Fall s Parkplatz fuhren, musste ich unbedingt den Wasser-

vorrat ergänzen. Dann ging s auf zu einem der wolh spektakulärsten Plätze auf unserer kleinen Welt, den

Niagara Falls

 

Das Wetter spielte nicht so ganz mit, der 13.4. erwies sich kalt, ca. 3 Grad und es nieslte immer wieder,

manchmal von oben, dann trieb der Wind die Gischt zu uns und es nieselte wieder. 

 

 

 

Niagara Falls ist die Sammelbezeichnung

für drei Wasserfälle , die überspannen die internationale Grenze zwischen der kanadischen Provinz von

 Ontario und dem US-Bundesstaat von New York . Sie bilden das südliche Ende des Niagara Gorge .

Vom größten bis zum kleinsten, sind die drei Wasserfälle der Horseshoe Falls , die American Falls

 und die Bridal Veil Falls . Die Horseshoe Fallsliegen auf der kanadischen Seite und die American Falls

 auf der amerikanischen Seite, getrennt durch  Goat Island . Die kleineren Bridal Veil Fallssind auch auf

der amerikanischen Seite befindet, getrennt von den anderen Wasserfällen von Luna Island .

 Die internationale Grenzlinie wurde ursprünglich durch Horseshoe Falls im Jahre 1819 gezogen,

aber die Grenze ist seit langem im Streit durch natürliche Erosion und Bau gewesen.

Befindet sich auf der Niagara River , die Kanalisation Lake Erie in Lake Ontario bilden die kombinierten

fällt die höchste Durchflussrate einesWasserfalls in der Welt , mit einem Höhenunterschied von mehr

als 165 Fuß (50 m). Horseshoe Falls ist der mächtigste Wasserfall in Nordamerika, wie Höhe und auch

von Durchfluss gemessen. Die Fälle sind 17 Meilen (27 km) nordwestlich von sich Buffalo, New York

 und 75 Meilen (121 km) süd-südöstlich von Toronto , zwischen den  Partnerstädten von Niagara Falls,

Ontario , und Niagara Falls, New York .

3Falls Niagara.jpg

 

 

 

Niagara Falls
 
Lage Border of Ontario , Kanada und New York , USA
Koordinaten 43,080 ° N 79,071 ° W
Typ Katarakt
Gesamthöhe 167 ft (51 m)
Anzahl der Tropfen 3
Wasserlauf Niagara River
Durchschnittliche 
Durchflussmenge
64.750 cu ft / s (1.834 m 3/ s)

 

Niagara Falls gebildet wurden, als Gletscher am Ende des zurückgebildet Wisconsin Eiszeit (die letzten

Eiszeit ), und Wasser aus der neu gebildeten Great Lakes geschnitzten einen Weg durch die Niagara

Escarpment auf dem Weg zum Atlantischen Ozean.  Zwar nicht besonders hoch ist, sind die Niagarafälle

sehr breit. Mehr als sechs Millionen Kubikfuß (168.000 m 3 ) Wasser fällt über die Kammlinie jede Minute

in hohem Durchfluss, und fast vier Millionen Kubikfuß (110.000 m 3 ) im Durchschnitt.

Die Niagarafälle sind sowohl für ihre Schönheit und als wertvolle Quelle von renommierter Wasserkraft .

 

Dann wars aber auch genug und wir gingen zur Minna zurück und verabschiedeten uns vorerst von

Kanada.

 

 

Die Daten des Tachometers zeigen, wann wir Ostkanada nach 5.300 km in Richtung USA verlassen haben, damit endet auch 

der 5. Teil unseres Reiseberichts. Viel Spaß beim Lesen des 6. Teils USA.

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