North Carolina 29.4-30.4.13

Morehead City North Carolina (12)  29.04.13 231.685 N 34 41 19 W 77 04 06
 
Am 28.4. waren wir wieder "on the road again". Atlantic war unser nächstes Ziel. Auf der recht lagweiligen
 
17er erreichten wir die Stadt gegen nachmittag. Wir fandenden nichts besonderes an ihr und fuhren wieder
 
aufs Festland nach Morehead City. Bei der Weiterfahrt in Richtung Southport, das uns von Laima und Chris
 
heiß empfohlen wurde, weil wir dort Bald Head Island besuchen konnten, wo die beiden ein Haus hatten.
 
Dieses wurde aber diesen Monat verkauft. Der Weg dorthin führte uns über die Carolina Halbinsel, wo wir
 
kurz vor der Fähre ein Aquarium besuchten. Attraktion, ein Alpinoaligator, Haifische und andere hier
 
vorkommende Fische und Schlangen.
 
 
 
 
 
 
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Danach gings mit der Fähre nach Southport.
 
200 km fuhren wir, um einen Campground zu finden, vergeblich, wir landeten wieder bei McDonalds.
 
South Port North Carolina (12)  30.4.13 232.007 N 33 57 04 W 78 02 52
 
Um 9 Uhr fanden wir uns schon an der Fähre nach Bald Head Island ein. 50 Dollar für die halbstündige
 
Überfahrt und 60 Dollar Leihgebühr für das Golfcar nahmen sie uns ab.
 
 
 
Wir lernten dann gleich bei der Ankunft Garreth kennen, der Laima und Chris persönlich kennt. Er zeigte uns
 
das ehemalige Haus der Beiden und erinnerte sich an berauschende Feste, die er dort gefeiert hat.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Amon bekam wiedermal Fahrstunden auf dem Elektroauto und kam auch ganz gut damit zurecht, außer
 
mit dem Einparken, das ist halt schlimm, wenn man immer in die falsche Richtung lenkt. Wir bestiegen
 
noch den Leuchtturm (10 Dollar) und lasen dessen Geschichte. Im 2. Weltkrieg brannten etliche Schiffe,
 
versenkt von deutschen U-Booten, aus.
 
Tiere in freier Wildbahn waren nicht zu sehen und wir traten schon einwenig enttäuscht um 16 Uhr den
 
Heimweg an und verließen Southport in Richtung Charleston.
 
Auf dem Weg dahin wollte ich mal 1.100 km mit einer Tankfüllung schaffen. Ging leider schief, wir
 
erreichten zwar noch eine Tanke, aber diese hatte kein Diesel im Angebot. Also per Anhalter, nicht so
 
leicht in den Staaten, jeder hat Angst, überfallen zu werden, und so sind alle skeptisch gegenüber Anhaltern.
 
Nach 15 Minuten hatte ich Glück, ich sprach an der Ampel einen Puckup Fahrer an und er ließ mich auf der
 
Ladefläche aufsitzen. 2 km später an der nächsten Tanke, verließ ich den Pickup, aber leider hatte ich auch
 
hier mit Diesel kein Glück, der Fahrer war weg. Eine nette Frau erkannte mein Dilemma und brachte mich
 
weiter zur nächsten Station. Ich durfte sogar auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Ich bekam meinen Kanister
 
betankt und wir fuhren zur Minna zurück. Sie erzählte mir auf der Fahrt , dass sie eine Freundin , die aus
 
Stuttgart kommt, hätte, aber jetzt leider zu einem dringenden Termin müsse. Die 5 Liter waren der Minna nicht
 
genug, weil wir an einer kleinen Steigung standen, sie sprang nicht an. Trotzdem, dass sie es so eilig hatte,
 
brachte sie mich nochmal zu der Tankstelle, um weitere 5 Liter zu ordern. Dabei sprach sie von ihrem Freund,
 
der bei Mercedes arbeitet und uns gegen Gage bestimmt helfen könnte. Na warten wir mal ab, das Angebot
 
muss ich hoffentlich nicht annehmen, dachte ich bei mir. Doch auch die 10 Litern Diesel im Bauch brachten
 
die Minna nicht zurück. Nun dachte ich schon an einenernsteren Fehler,als neben uns ein Pickup mit 2-Achs-
 
Anhänger hielt. Zwei Amis boten ihre Hilfe an, die Frau war sehr skeptisch, aber ich ließ die zwei mal wergeln,
 
sie machten mir doch einen kompetenten Eindruck. Die Frau verließuns einwenig verärgert, die Minna
 
kam an die Kette und an den Anhänger. Nach kaum 10 Meter schnurrte der 5-Zylinder Diesel wie ein zahmes
 
Kätzchen. Die geforterten 40 Dollar, teilte ich auf die Hälfte, was meiner Ansicht immer noch ein gutes Honorar
 
war.
 
Wir tanken auf und setzen unsere Fahrt fort, erreichen Mount Pleasant gegen 22 Uhr und nächtigen, wie üblich,
 
bei McDonald.
 
 
 
 
 
 

 

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