Nevada 4.10.13 bis 14.10.13

Nevada

05.10.13 Las Vegas Nevada 261.097 27.589 36 03 16 115 10 13

Gegen Abend des 4.10. kamen wir nach Las Vegas. Sehr enttäuscht von der Kulisse aus 20 km Entfernung,

steuerten wir den Walmartparkplatz in der Tropikana Avn. an. Ein kurzes Skype Telefonat mit Axel, der mit

Bärbel gerade durch die Stassen zog, und sie waren 30 Minuten später bei unserem Treffpunkt. Wir freuten

uns schon lange auf dieses Wiedersehen, nachdem wir die beiden ja schon am 8.Juli in Waterton und

dann am 13. August in Whitehouse getroffen hatten.

Bei ein Paar Bier erzählten wir uns unsere Erlebnisse der letzten 2 Monate. Dann kam die Security und

vertrieb uns von dem Walmartstellplatz. Axel schlug vor zum Outdoor Center Parkplatz zu wechseln. Dort

musste eine Flasche White Lable herhalten, schließlich hatten Bärbel und Axel vor 2 Tagen ihren 8.

Hochzeitstag und das war zu feiern. Da die Nacht recht lau war, gingen wir erst gegen 1 uhr zu Bett.

 

Nach dem Frühstück holten wir uns Buskarten und fuhren auf den Las Vegas Strip. Meine anfänliche negative

Meinung schlug sofort ins Gegenteil um und sofort wusste ich, das sie Las Vegas nicht beschreibenlässt, man

muss es erleben.

Vom Stratosphere Tower begannen wir unseren Tagesmarsch. das Wetter spielte mit, es war gar nicht so heiss,

wir machten immer wieder irgendwo Station und unsere Begeisterung klang niemals ab. Ob in den zahlreichen

Casinos, in den Hotelgärten oder deren Swimmingpools, es gab nur Highlights.

    






 

Meine 2 Begleiterinnen, Kate und Lynn, waren dann auch in den kleinen Pausen für mich da.

Am späten Nachmittag brachen Amon und ich die Stadtbesichtigung, merklich müde, ab und wir fuhren mit

dem Bus zurück.

Bärbel und Axel hatten bei weitem noch nicht genug und außerdem war es ja ihr letzter Tag, sie mussten

morgen weiter, während wir noch einige Tage verweilen können, bis sich der amerikanische Kongress einigt

und wir die umliegenden Nationalparks besuchen können.

Irgendwann dann am Abend kamen die Beiden auch sichtlich erschöpft zurück. Nach einer kurzen

Ruhepause knöpften wir uns eine Flasche Rum vor und mischten ihn mit kalter Cola, während wir aus der

Vergangenheit und über die Plane in der Zukunft unterhielten. Wir werden uns ja vorraussichtlich nochmal

Anfang November irgendwo treffen.

06.10.13 ​Las Vegas Nevada 261102 27.589 36 05 16 115 10 24

Bärbel und Axel verabschieden sich und fahren nach San Diego, wir beziehen einen Platz beim 4 Season

Hotel, Nähe Pyramide. Das Motorrad wurde abgeladen und Trip 2 begann. Leider ist Amon nicht ganz

gesundheitlich auf der Höhe und so waren wir nach 3 Stunden wieder zurück. Aber es war wieder unglaublich

aufregend, bei Nacht war Las Vegas wieder in einem ganz anderen Licht als gestern.

Las Vegas ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada. Sie ist vor allem wegen ihrer großen Anzahl an

Kasinos bekannt. Ihre Einwohnerzahl auf 340 Quadratkilometer beträgt 558.000 (2008), die Agglomeration

breitet sich auf über 1.200 Quadratkilometer aus und hat insgesamt fast zwei Millionen Einwohner. Las Vegas

ist Verwaltungssitz des Clark County. Der Name stammt aus dem Spanischen und bedeutet „Die Auen“ oder

„Die Wiesen“. Las Vegas ist ein global bedeutendes Touristikzentrum, in das jährlich etwa 39 Millionen

Touristen reisen.

Neben den Kasinos prägen die Shows den öffentlichen Charakter der Stadt. Zu den in Las Vegas tätigen

Künstlern zählten und zählen Musiker wie Elvis Presley, The Rat Pack mit Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und

Dean Martin, Céline Dion, Johnny Cash, Elton John und Illusionisten wie Siegfried und Roy, David Copperfield,

Criss Angel oder der Cirque du Soleil. Die Stadt ist auch für ihre große Anzahl an Hochzeitskapellen („Wedding

Chapels“) bekannt, da Nevada unkomplizierte Eheschließungs- und Scheidungsgesetze hat.

Geschichte

Erste Besiedlung bis zur Stadtgründung

Als erster Europäer, der das Gebiet des heutigen Las Vegas erreichte, gilt Rafael Rivera, der 1829 als

Kundschafter einer Handelskaravane auf dem Old Spanish Trail nach Los Angeles eine Alternativroute suchte.

Aufgrund der artesischen Quellen und der damit verbundenen Vegetation in der ansonsten trockenen Wüstenregion

nannte er den Ort Las Vegas (span. „Die Auen“).

Die erste Siedlung wurde 1854 von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) gegründet,

aber schon drei Jahre später wieder aufgegeben. Mitte der 1860er Jahre errichtete die US-Armee das Fort Baker.

Durch seine Quellen wurde Las Vegas zu einem wichtigen Zwischenstopp für Wagentrecks und die Eisenbahn auf

ihrem Weg zwischen Kalifornien im Westen und New Mexico im Osten. 1903 verkaufte die Rancherwitwe Helen

Stewart für 55.000 US-Dollar einen Großteil ihres Farmgrundstücks an die Eisenbahngesellschaft, die es aufgrund

der regen Nachfrage parzellierte und am 15. Mai 1905 für insgesamt 265.000 US-Dollar an Spekulanten und Investoren

versteigerte. Die Stadt Las Vegas war damit offiziell gegründet.

Legalisierung des Glücksspiels, der Boom und der Niedergang

Mit dem Bau des Hoover-Staudamms von 1931 bis 1935 und der Legalisierung des Glücksspiels in Nevada 1931

wurde der Grundstein für das schnelle Wachstum der Stadt gelegt. Der Mobster Bugsy Siegel setzte Anfang der

1940er Jahre mit dem Bau der ersten Hotels mit integriertem Spielkasino eine Entwicklung in Gang, die bis heute

anhält. In den 1950er Jahren kamen zahlreiche Besucher in die Stadt, welche die Atombombentests sehen wollten,

die in der Nähe der Stadt auf der Nevada Test Site in der Wüste stattfanden. In dieser Zeit stieg der Einfluss der

US-amerikanischen Cosa Nostra; zahlreiche Hotels wurden von ihr kontrolliert. Teile der Gewinne der Kasinos

wurden von den Gangstern abgeschöpft, bevor sie versteuert werden konnten, und landeten bei den Familienbossen,

die fernab der Stadt aus Städten wie z. B. Chicago oder Miami die Kasinos kontrollierten.

Das National Crime Syndicate hatte Las Vegas sozusagen zur offenen Stadt erklärt; d. h., im Vergleich zu anderen

Städten gehörte Las Vegas nicht einer „Familie“ oder einem Verbrecher-Clan, sondern in ihr durfte sich jede

r geschäftlich engagieren. Pikanterweise hatten die Bosse die Baukosten ab 1960 aus dem neu gegründeten

Pensionsfonds der Transportarbeitergewerkschaft der Teamsters finanziert; insbesondere gilt dieses Vorgehen für

die Rückkehr der Cosa Nostra nach Vegas in den 1970er Jahren, die über Strohmänner abgewickelt wurde. So kaufte

z.B. Allen Glick 1974 für 63 Millionen US-Dollar aus Gewerkschaftsmitteln zwei Kasinos. Der Kontakt wurde dabei über

offizielle Kanäle der Teamsters zu Frank Balistrieri geleitet, dem Cosa-Nostra-Boss von Milwaukee, der dann Nick Civella

kontaktierte und der Fondsverwalter Roy Williams dann praktisch nur noch unterschreiben musste. Insbesondere gilt

diese Form der Finanzierung für die Kasinos Aladdin, Circus Circus, The Sands, Dunes und Tropicana.

Dieser Umstand und das „Skimming“ der Kasinos wurden aufgedeckt. Spätestens als am 14. Februar 1979 ein

illegaler Geldkurier aus Las Vegas am Flughafen von Kansas City mit zwei 40.000-US-Dollar-Paketen gefasst wurde,

waren die korrupten Vorgänge endgültig aufgeflogen, und eine Reihe erfolgreicher Hausdurchsuchungen begann.

1986 wurden weitere Mobster des Chicago Outfit, Jackie Cerone, Joseph Auippa, Nick Civella und Carl DeLuna,

wegen der finanziellen Abschöpfung der Kasinos in Las Vegas in Höhe von 2 Mio. US-Dollar verurteilt.

Las Vegas Sign bei Nacht
Spielcasino
Hotel Luxor

Es mussten neue Eigentümer für die Kasinos gefunden werden. Diese Rolle übernahm Howard Hughes, der die bis

heute gängigen Business-Modelle einführte und die Gangster langsam verdrängte. In den 1970ern und 80ern galt die

Stadt jedoch als zunehmend heruntergekommen.

Neuer Aufschwung

Eine Trendwende leitete Steve Wynn 1989 mit der Eröffnung des Mirage ein, das, unter anderem mit der Siegfried &

Roy Show, wieder neue und vor allem sehr zahlungskräftige Kundschaft anlocken konnte. In den letzten Jahren wurde

von offizieller Seite versucht, das Image der Stadt von Sin City (Stadt der Sünde) mit Kasinos, Nacktbars und illegaler

Prostitution nach City of Entertainment (Stadt der Unterhaltung) zu ändern, da es das Ziel war, die Stadt auch für Familien

mit Kindern attraktiv zu gestalten. Trotzdem ist und war diese Entwicklung ambivalent: Während einerseits viele Shows

und Hotels familienfreundlich gestaltet wurden, ist die Rotlichtbranche noch immer allgegenwärtig, vor allem durch

massenhaft verteilte Werbeflugblätter von Strippern und Prostituierten auf den Straßen.

Seit den 1990er Jahren hat Las Vegas einen rasanten Einwohnerzuwachs zu verzeichnen, was darauf schließen lässt,

dass die Stadt ihren Ruf erheblich verbessern konnte.

In einer auf Statistiken des FBI basierenden Liste des Forbes-Magazins wird Las Vegas als die viertgefährlichste

Stadt der USA bezeichnet. Grundlage dieser Statistik ist die Anzahl verschiedener Gewaltdelikte (Mord, Totschlag,

Vergewaltigung und Raub) aus dem Jahr 2008 in Relation zur Einwohnerzahl, wobei nur Städte mit mehr als 500.000

Einwohnern ausgewertet wurden.

Bevölkerung

Las Vegas ist mit 583.000 Einwohnern (2010) Nevadas größte Stadt und war 2008 die 28-größte Stadt der Vereinigten

Staaten. Bei einer Landfläche von 339,8 km² entspricht dies einer Bevölkerungsdichte von 1.643 Einwohnern je

Quadratkilometer. Das jährliche Bevölkerungswachstum beträgt 2,0 Prozent (Durchschnitt, 2000–2008). Das geschlossene

Siedlungsgebiet (urban area) von Las Vegas hat 1,31 Millionen Einwohner, die Metropolregion 1,87 Millionen.

Las Vegas wurde 1905 als Eisenbahnstadt gegründet und verzeichnet seitdem ein sehr starkes Bevölkerungswachstum. In

den 1940er Jahren überschritt die Einwohnerzahl die 10.000er-Marke, 20 Jahre später hatte die Stadt bereits 100.000

Einwohner. Auch wenn sich in den letzten Jahrzehnten das Wachstum leicht abgeschwächt hat, zählt Las Vegas weiterhin

zu den am stärksten wachsenden Städten der Vereinigten Staaten. So hat sich im Zeitraum 1990 bis 2008 die Einwohnerzahl

mehr als verdoppelt. Aufgrund der erreichten dichten Besiedlung des Stadtgebiets verlagert sich das Wachstum zunehmend

auf die Vororte der Metropolregion, die mittlerweile das Bergland erreicht haben.

Als selbst für amerikanische Verhältnisse junge Stadt ist Las Vegas stark von Zuwanderung geprägt. 2008 waren 78 Prozent

der Einwohner außerhalb von Nevada geboren. Dabei hat die Einwanderung aus dem Ausland (überwiegend aus Mexiko) in

den letzten Jahrzehnten sogar deutlich zugenommen – war 1990 nur jeder zehnte Einwohner im Ausland geboren, ist es

derzeit bereits fast jeder vierte. Der Ausländeranteil ist im gleichen Zeitraum von 6 Prozent auf 15 Prozent gestiegen.

Knapp die Hälfte der Einwohner sind nicht-hispanische Weiße (47,9%), wobei ihr Anteil deutlich rückläufig ist. 2009 wurde

Las Vegas zu einer sogenannten Majority-Minority City. Das heißt, dass nicht-hispanische Weiße, die landesweit eine

knappeZwei-Drittel-Mehrheit stellen, in der jeweiligen Stadt weniger als die Hälfte der Einwohner ausmachen sollten.

Hispanics sind mit 31,5 Prozent die zweitgrößte und am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe: 1980 lag ihr Anteil

noch bei 7,8 %. Englisch ist für zwei Drittel der Einwohner von Las Vegas die Hauptsprache. Bedingt durch die

Einwanderung von Lateinamerikanern hat der Anteil des Spanischen in den letzten Jahren stark zugenommen, sodass

es mittlerweile von einem Viertel der Bevölkerung zuhause verwendet wird. Die übrigen Sprachen machen zusammen

8 Prozent aus. Insgesamt geben 16 Prozent der Befragten an, nicht sehr gut Englisch zu sprechen.

Las Vegas weist die höchste Suizidrate der Vereinigten Staaten auf.


Hotel Caesars Palace
Hotel New York, New York
Hotel Mandalay Bay Resort
Kasino „Bellagio“ am Abend
Las Vegas bei Nacht
Typische Wüstenlandschaft
Trump International Hotel and Tower

Ausflugsziele

Las Vegas ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Hoover-Staudamm, der südlich von Las Vegas den

Colorado River zum Lake Mead staut. Weitere beliebte Ausflugsziele sind Death Valley und der Red Rock Canyon,

die nordwestlich von Las Vegas liegen. Viele Las-Vegas-Touristen besuchen ebenfalls von hier aus den Grand Canyon.

Etwa eine Stunde nördlich auf dem Weg zum Death Valley liegt die Geisterstadt Rhyolite. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts

eine Goldgräberstadt mit 10.000 Einwohnern, ist sie heute ein Freilichtmuseum.

In den Bergen um Las Vegas liegen beliebte Winter-Skigebiete. Ungefähr 80 Kilometer vom Strip entfernt liegt auf

2600 Meter über dem Meeresspiegel das „Las Vegas Ski & Snowboard Resort“.

Wirtschaft

Die Einnahmen durch Touristen betrugen 2004 circa 33,7 Milliarden US-Dollar. Die Kasinos selbst haben einen

Gesamtumsatz von etwa 4,5 Milliarden US-Dollar im Jahr. In Las Vegas stehen etwa 150.000 Betten für Touristen

zur Verfügung.

Aufwand und Kosten für die Errichtung der Hotels werden dabei immer höher. Der Bau des Venetian Resort Hotel

kostete allein schon 1,6 Milliarden US-Dollar. Das Steve Wynns Wynn Las Vegas Kasino und Hotel verschlang 2,7

Milliarden US-Dollar. Donald Trump baut ein Hochhaus mit Eigentumswohnungen in der Stadt, die MGM-Mirage-Gruppe

investierte rund 7,4 Milliarden US-Dollar in das im Dezember 2009 eröffnete CityCenter Las Vegas. Das durch eine

Insolvenz an die Deutsche Bank gefallene The Cosmopolitan hat rund vier Milliarden US Dollar gekostet.

Der größte Arbeitgeber außerhalb der Glücksspielindustrie sind die Behörden der Stadt mit 20.000 Angestellten. Neben

der Unterhaltungsbranche sorgt hier vor allem die öffentliche Hand mit der University of Nevada und der Post für Arbeitsplätze.

Es gibt mittlerweile 30 Krankenhäuser, die Zahl stieg in den letzten Jahren deutlich.

Das Pro-Kopf-Einkommen von Las Vegas liegt mit 27.988 US-Dollar leicht über dem amerikanischen Durchschnitt

(27.466 US-Dollar). Der Wohlstand ist unter den verschiedenen Bevölkerungsgruppen sehr ungleich verteilt.

Durchschnittlich sind Weiße die reichste Gruppe. Auch Asiaten sind relativ wohlhabend, wohingegen Schwarze

meist unterdurchschnittliche Einkommen haben. Die ärmsten Gruppen sind Hispanics und Mischlinge. Die offizielle

Arbeitslosenquote ist mit 13,9 Prozent eine der höchsten in den USA. Ebenso wird vermutet, dass Las Vegas die

Stadt mit der höchsten Obdachlosenanzahl in den USA ist. Sie wird auf bis zu 100.000 geschätzt. Las Vegas ist eine

der Städte, die am meisten unter der Wirtschaftskrise von 2009 gelitten haben.

 

VerkehrDer Flughafen Las Vegas Mc Carran hatte im Jahr 2008 ein Fluggastaufkommen von etwa 44 Millionen

Passagieren.

 Zum Zeitpunkt der Erbauung noch weit außerhalb der Stadt liegend, ist der Flughafen inzwischen fast völlig von der

Bebauung umgeben.

Die Stadt verfügt seit dem Jahre 1990 über das Citizens Area Transit (CAT), ein Busnetz mit insgesamt 38 Linien, das

eine Fläche doppelt so groß wie Berlin (1.732 Quadratkilometer) abdecken muss. Die Linien werden jedoch selbst in

Spitzenzeiten oft nur im 15- oder 20-Minuten-Takt angeboten, zudem sind sie nicht aufeinander abgestimmt. Lediglich

auf der am stärksten frequentierten Buslinie The Deuce, die den ganzen „Strip“ abfährt, gibt es in dieser Hinsicht weniger

Probleme; hier wartet man bis zum frühen Abend in der Regel nur wenige Minuten auf den nächsten Bus. In den

Abendstunden kann es aber auch hier zu erheblichen Wartezeiten kommen.

Seit 2004 gibt es die Las Vegas Monorail, sie fährt in 14 Minuten vom Hotel MGM Grand zum Hotel Sahara und macht

Zwischenstation am Las Vegas Convention Center sowie den Hotels Caesar’s Palace und Bally’s.

Wasser

Lake Mead

Die „Wüstenstadt“ Las Vegas bezieht ihr Wasser sowie Trinkwasser zu 90 Prozent aus dem Lake Mead. 1999 war

der Stausee zum letzten Mal vollständig gefüllt, seitdem ist der Wasserspiegel um mehr als 30 Meter gesunken. Die

Wasserversorgung ist jedoch für noch weitere rund 20 Jahre gesichert.

Die Trinkwasser-Knappheit – ausgelöst durch die Wasservergeudung, die rasche Bevölkerungsexplosion sowie den

expandierten Tourismus (zirka 40 Millionen Touristen jährlich) – veranlasste die Großstadt, drei Water-Waste-Investigators

(umgangssprachlich: Water-Cops) im Las-Vegas-Valley-Water-District einzustellen.

07.10.13 ​Las Vegas Nevada 261102 27.589 36 05 16 115 10 24

Gleich nach dem aufstehen stellte ich fest, dass unsere Bordbatterie total leer ist und wir unternahmen eine Autotour

in die 10km entfernte Down Town.

08.10.13 ​Las Vegas Nevada 261138 27.599 36 05 16 115 10 24

09.10.13 ​Las Vegas Nevada 261156 27.648 36 11 51 115 05 58

Wir wechseln den Campground. Über Mail teilt uns Siegmund mit, dass sie auf dem Las Vegas RV für 3 Tage

gebucht haben. Dieser Campingplatz ist sauberer und schöner, kostet € 6 mehr und wir treffen die Beiden gleich

an der Reception.

Nachdem ich einige Geschäfte abgelappert kabe, um meinen kaputten Adapter auszutauschen, wurde ich bei

Jonny Walker 2 fündig. Bei Walmart kaufte ich ein fertiges Mammuthühnchen, das wir dann in Doris und Siegmunds

Wohnmobil aufteilten. Amon machte noch einen Salat dazu und wir liesen es uns schmecken. Bis in die späte Nacht

plauderten wir und tranken dazu 4 Flaschen Rotwein. Siegmund war erfolgreicher Agenturleiter einer Versicherung

und Doris war Sekretärin in einer Bayer-Tochter. Wir fahren zusammen die NPs ab, dann fliegen Doris und Siegmund

für eine Woche nach Hawai und von Mitte Dezember bis Mitte Januar nach Deutschland. Auf der Baja werden wir uns

am 22.1.14 in La Paz wieder treffen. An diesem Tag trifft ja auch Denis,mein Sohn dort ein.

Ein Wein muss schlecht gewesen sein, Ergebnis war am nächsten Morgen ein schwerer Kater.

10.10.13 ​Las Vegas Nevada 261174 27.674 36 07 14 115 03 46

Wir gönnten uns eine Pause und gingen erst abends auf den Strip. Bei einer Pause im Spielkasino vom Cäsars Hotel,

verloren wir Amon, die sich alleine aufmachte, Excalibur und Kairo zu erkunden und zu fotografieren. Wir 3 suchten und

warteten 3 Stunden auf sie, als sie vergnügt und müde von ihrer Solotour zurückkehrte. Natürlich, wie bei Amon so

üblich, machte sie sich keinerlei Gedanken, dass wir weitere Highlights vom Strip auch lieber gesehen hätten, als auf

sie zu warten. Sauer machten wir uns auf den Heimweg.

11.10.13 ​Las Vegas Nevada 261138 27.599 36 07 14 115 03 46

Nachdem wir über Internet erfuhren, dass die NP s in Utah ab Samstag wieder öffnen brachen wir auf, um vorher noch

einen Blick auf den Fire of Wall State Park zu werfen. Doris und Siegmund brachen, als Frühaufsteher, schon 3 Stunden

vor uns auf. Wir machten noch Großeinkauf, tankten voll und waren gegen 13 Uhr auf dem Weg zu unserem heutigen

Ziel. Genauso wie unsere Freunde, dachten wir nicht daran, dass wir auf der Landstrasse entlang des Mead Lake,

einen nevadischen Nationalpark durchqueren mussten und wurden am Eingang wieder zurückgeschickt. Uber die 15er

erreichten wir dann etwas später den grandiosen Statepark mit seinen irrsinnigen roten und gelben Felsformationen.

Leider war Amon an diesem Tag in schlechter Kondition und konnte die spektakulären Felsformationen nicht bewundern

und fotografieren.

Nachdem ich alle Strassen und Nebenstrassen abgefahren hatte, eine kleine Wanderung war auch dabei, gelangten

wir zum Ausgang des Parkes. Alle Campingplätze im Park waren voll. Am nächsten freien Platz kamen wir etwa

zeitgleich mit Doris und Siemund an und parkten für die Nacht. Unsere Standnachbarn waren die beiden Bad

Rodacher, Ingrid und Josef Herbst-Sommer, wie sich gleich herausstellte, also fast Nachbarn zu Hause.

Josef, ein pensionierter Oberstabsfeldwebel, der die letzten 4 Berufsjahre in New Mexico beim Aufbau einer Base

verbracht hatte. Da er nach seiner Marinezeit in Kiel, die nächsten Jahre (72 bis 82) in Roth bei der Luftwaffe

verbrachte, haben wir uns bestimmt mal in der Kaserne in Roth gesehen, da ich sowohl in meiner Ausbilderzeit

(74 bis 76), als auch in meiner Bundeswehrfahrlehrerzeit (77 bis 80) doch einige Zeit in der Rother Kaserne

verbrachte. Als Josef mir viel von seiner langjährigen Bundeswehrzeit und seinen Stationen erzählte, dachte ich

immer wieder, so hätte mein Leben auch verlaufen können, wenn ich damals nicht in die Zivilisation gewechselt

hätte, sondern als Berufsoldat weiter gedient hätte. Natürlich ist er mit 53 schon pensioniert worden und so reisen

sie schon 10 Jahre, immer 3-4 Monate in den Staaten mit ihrem eigenen Wohnwagen durch die amerikanischen

Länder. die anderen 8 bis 9 Monate leben sie zuHause in Bad Rodach und reisen mit ihrem 2 Wohnmobil

fast ausschließlich durch das schöne Deutschland. Ingrid, seine Frau hat ihm in seiner so abwechslungsreichen

Amtszeit immer begleidet.

Valley of Fire State Park ist der älteste State Park in Nevada , USA und wurde als Designated National Natural

Landmark im Jahr 1968. Es erstreckt sich über eine Fläche von fast 42.000 Hektar (17.000 ha) und wurde 1935

geweiht. Es leitet seinen Namen aus rotem Sandstein Formationen, aus großen Wanderdünen im Zeitalter der

Dinosaurier gebildet. Diese Merkmale, die das Herzstück des Parks Attraktionen sind, erscheinen oft in Flammen

zu stehen beim Reflektieren der Sonnenstrahlen.

Valley of Fire befindet sich 50 Meilen (80 km) nordöstlich von sich Las Vegas auf einer Höhe zwischen 2,000-2,600

Fuß (610 bis 790 m). Es grenzt an die Lake Mead National Recreation Area am Virgin River Zusammenfluss. Es

liegt in einem 4 x 6 km (6.4 von 9.7 km) Becken.

Komplexe erhebend und fehlgeschlagenes der Region, gefolgt von umfangreichen Erosion, haben die heutige

Landschaft geschaffen. Die raue Boden und gezackten Mauern des Parks enthalten brillante Formationen der

erodierten Sandstein und Dünen mehr als 150 Millionen Jahre alt. Weitere wichtige Felsformationen sind

 Kalksteine ​​, Schiefer und Konglomerate .

Der Park-Eintrag aus der Interstate 15 durch den Moapa Indian Reservation . Der Park hat ein Besucherzentrum ,

die von jedermann plant keine Offroad-Aktivitäten besucht werden sollte.

 

Geschichte


Valley of Fire Petroglyphen

Elephant Rock

Prähistorische Nutzer des Valley of Fire gehörten die Pueblo Urvölker , auch bekannt als die Anasazi, die

Bauern aus der näheren fruchtbar waren bekannt Moapa Tal . Ihre ungefähre Spanne der Besatzung wurde

von 300 v. Chr. bis 1150 n. Chr. datiert. Ihre Besucher wahrscheinlich beteiligt Jagd , das Sammeln von Nahrung

 und religiösen Zeremonien, obwohl Wasserknappheit ihres Aufenthalts beschränkt hätte. Schöne Beispiele von

 Felsmalereien ( Petroglyphen ) von diesen alten Völkern überlassen können an mehreren Standorten

innerhalb des Parks gefunden werden.

Klima

Die Winter sind mild mit Temperaturen von 32 ° F (0 ° C) auf 75 ° F (24 ° C) . Täglich Sommer Höhen der Regel

übersteigen 100 ° F (38 ° C)und kann bis zu 120 ° F (49 ° C) . Die Temperaturen im Sommer kann stark variieren

von Tag zu Nacht. Leichte Winter Duschen und Sommergewitter bringen eine durchschnittliche jährliche

Niederschlagsmenge von 4 Zoll (100 mm).

Frühling und Herbst sind die bevorzugten Jahreszeiten für den Besuch des Valley of Fire.

Valley of Fire Straße

Valley of Fire Straße ist die Hauptstraße durch den Park. Die 10,5 Meilen (16,9 km) Straße verbindet Ost

und West Eingang des Parks. Es wurde als Designated Nevada szenischer Seitenweg am 30. Juni, 1995.

Park Features

Obwohl Petroglyphen vorhanden im gesamten Park, sind Maus-Shirt und Atlatl Rock zwei besonderen Bereichen,

die viele Petroglyphen haben, während sie relativ leicht zugänglich.

Der Park verfügt über drei Kabinen gebaut von der Civilian Conservation Corps , die einst über Nacht Camper (jetzt

verboten) verwendet wurden.

Der Park ist ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Besucher gleichermaßen, die Bereitstellung von

Einrichtungen für ein Picknick, Camping und Wandern.

12.10.13 Overton Nevada 261.366 27.675 N 36 38 58 W114 27 12

Während Doris und Siegmund sich aufmachten, das Valley weiter zu erkunden, legten wir einen Ruhetag ein, damit

sich Amon vollends erholen kann. Wir verbrachten die meiste Zeit vor Ingrids und Josefs Wohnwagen.

Abends saßen wir zu sechst zusammen. Josef u nd Ingrid waren die Entertainer. Josef mit seinem Schifferklavier

stimmte amerikanische Songs und deutsche Heimatlieder an. Nur Ingrid konnte ihn begleiten, wir andern 4 konnten

leider die Texte nicht mehr. Aber trotzdem hatten wir viel Spass bis in die späte Nacht hinein. Ein Dank nochmal an

Ingrid und Josef, die sich wie sie betonen Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, vor etwa 44 Jahren kennengelernt

haben.

So großzügig ist ein Living Mobile, made in USA, der Stolz von Ingrid und Josef, die sich überhaupt nicht

vorstellen können, wie wir in der doch sehr knapp bemessenen Minna es miteinander aushalten können.

13.10.13 Overton Nevada 261.383 27.675 N 36 38 58 W114 27 12

Wir erreichten wieder Mesquite, die Grenzstadt zu Arizona. Ein Spielerparadies, das Die Bürger von Arizona und Utah

gerne besuchen, da in deren Ländern das Gampeling untersagt ist. Wir hatten auch die Möglichkeit das Swimmingpool

des Hotels Casablanca illegal zu nutzen. Auch der Stellplatz fürs Wohnmobil ist kostenlos.Alle 3 standen wir in einer

Reihe. Hauptsächlich waren wir aber hier, um zu spielen. Ich holte mir auch das geliehene Geld (Kreuzfahrt und Dawson

City) zurück und hatte nach dem Abend ein Gesamtplus von $ 100.

Auch Amon gambelte das erste Mal und hatte einen Kleinen Verlust von 20 $.

14.10.13 Mesquite Nevada 261.453 27.675 N36 48 05 W 114 06 14

Nach dem Frühstück brachen wir auf. Wir verabschiedeten uns von den Bad Rodacher Freunden, Ingrid und Josef, die

zurück nach Las Vegas fuhren. Mit Siegmund und Doris fuhren wir gen Osten, um gemeinsam die Nationalparks

Utah s zu besichtigen.

 

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