Die Nationalparks Zion, Bryce,Escalate, Capitol Reef,Arches,Canyonlands,Mesa Verde , Natural Bridges,Hovenweep NP, Page, Grand Canyon, Hoover Damm, Las Vegas vom 14.10.13 bis 03.11.13

15.10.13 Zion NP Utah 261.590 27.675 N 37 12 11 W 112 59 09

Utah ist das zweite Mal erreicht, nun werden wir der Reihe nach die Nationalparks besuchen.

Nr.1 der Zion. 

Wir quartierten uns auf einem Campground ein, Siegmund und Doris waren scon vor uns da.

Amon unternahm mit Doris eine Besichtigung per kostenlosen Bus in den Abendstunden.

16.10.13 Zion NP Utah 261.590 27.675 N 37 12 11 W 112 59 09

Heute stand uns der Gewaltmarsch von rund 12 km bevor. Seit meinem Drama im

Tainationalpark in der Elfenbeinküste, hatte ich keine, oder nur kurze Wanderungen

durchgeführt. 

Aber heute lies ich mir es nicht nehmen. Mit Rucksack bepackt gings los. Auf den Gesichtern

der Entgegenkommenenden konnte ich schon mal ablesen, dass es kein Zuckerschlecken

wird. Zuerst nahmen wir uns den Riversidewalk vor, 3,2 km.

Auch die Streifenhörnchen bestaunten meine Kondition.

Danach wurde es schon anstrengender, um den gepriesenen Emerald Lakes eine

Visite abzuleisten. Es ging steil bergauf und bergab. Es waren 8km, aber die kleinen

Seen führten kaum Wasser, geschweigedem dürkisblau.

 

 

Erschöpft kamen wir abends am Campingplatz an, Doris und Siegmund nahmen uns

schon in Empfang. Deren Pensum war natürlich ein größeres. Sie waren mit ihren

Fahrrädern unterwegs und machten Ausflüge in die höheren Regionen.

Gegen Mittag machten wir uns auf´, in Richtung Bryce Cayon, bei einem unseren Halts

trafen wir Doris und Siegmund, die etwas früher losfuhren.

 

Wie aus dem Bilderbuch standen 2 Steinböcke in Posidur.

und passten auf ihre Familienmitglieder auf.

Nach nunmehr 7 Monaten auf engstem Raum kann man schon mal die Nerven verlieren.

Aber Amon überlebte den Anfall und macht ihre Morgengymnastik.

Immer wieder machten wir Halt, um auch, die außerhalb der Nationalparks,

vorkommenden Wunderwerke der Natur zu bestaunen.

17.10.13 Bryce NP Utah 261.734 27.693 N37 38 20 W 111 38 20

Nr. 2 Bryce Canyon

Wiedermal holten wir unsere Weggenossen ein und kamen kurzdarauf an unserem

Tagesziel an.

Was liegt näher als den Tag mit einer Wanderung, dem Rim Trail, mit 359 Höhenmetern

zu beschließen.

Die Aussicht war grandios.

Am nächsten Morgen fuhren wir den Nationalpark mit unserer Minna ab und

machten an den Overlooks halt, um bei herrlichem Sonnenschein die Natur zu

genießen.

Gegn nachmittag verließen wir den Bryce Canyon in Richtung Escalate.

Hier trafen wir wieder auf Doris und Siegmund und Amon bereitete mit Doris

das Abendessen.

18.10.13 Escalate Utah 261.869 27.693 N 37 46 11 W 111 36 34

Eigentlich wollten wir nur einen Abstecher mit dem Motorrad zu den Devil s

Gardens machen, daraus wurde eine Offroad-Tagestour durch herrliches

Gelände rund um Escalate.

 

19.10.13 Escalate Utah 261.869 27.801 N 37 46 11 W 111 36 34

Ruhetag

20.10.13 Escalate Utah 261.869 27.801 N 37 46 11 W 111 36 33

Aufbruch zum Capitol Reef Nationalpark.

Eigentlich wollten wir uns auf einem Campground Deer Creek in der Nähe von Boulder

mit Siegmund und Doris treffen. Doch diesmal verfehlten wir uns.

Wir kehrten in dem romantischen, als Geheimtip geprießenen KIVA KOFFEEHOUSE ein.

Die Aussicht ist fantastisch, der Cappucino und der Kuchen nicht gerade.

Aber wir waren auf der grandiosen ONE MILLION DOLLAR ROAD TO BOULDER, eine der

landschaftlich schönsten Strassen Amerkas.

Wir bogen in Boulder nach rechts in die Burr Trai Road ab. Der Teerbelag endete,

aber die Gravelroad war annehmbar. Sie führte steil, in engen Serpentinen, in das vor

uns liegende Tal und stieß auf dieNotum Bullfrog Road. und diese führte uns

wieder auf die 12 in Richting Capitol Reef Nationpark.

Da wir noch Zeit hatten, fuhren wir noch die Sehenswürdigkeiten, die sich bei

untergehender Sonne, von ihrer besten Seite präsentierten, ab.

Danach bezogen wir im Campground Quartier.

 


21.10.13 Capitol Reef Utah 262.067 27.801 N 38 16 57 W 111 14 54

Nr. 3 Capitol Reef

Nachdem wir die Nacht auf dem sehr schönen Capitol Reef Campground verbracht

hatten, frühstückten wir und warteten darauf, dass Siegmund und Doris bis gegen

Mittag hier eintreffen werden. Nachdem wir uns ja gestern verpasst hatten, und sie

heute das Capitol Riff in Angriff nehmen wollten, müsste das so sein. Als sie um

11 Uhr 30 noch nicht kamen, fuhren wir zum Visitor Center. Dort sahen wir uns noch

einen Film über die Entstehung und die Urbarmachung dieses Landstriches an. Um

13 Uhr 30 schrieb ich dann 2 gleichlautende Nachrichten für die Beiden und hinterließ

sie am Visitor Center und am Campground. Schade, dass wir sie nicht mehr getroffen

haben, es waren ein paar schöne Tage mit ihnen.

Wir machten uns auf nach Moab.

Auch unterwegs zeigte die Wüste sehr unterschiedliche Facetten.

Erst als wir die 70er erreichten wurde es flacher und eintöniger. Wir waren ja wieder

recht nahe an Salt Lake City. In Greenriver ( der Fluß hat mit grün nichts zu tun, er ist

schlammig braun) tankten wir wieder voll und wir erreichten unser Tagesziel, Dead

Horse State Park bei Einbruch der Dämmerung. Er war voll und außerdem wollen sie

$ 25 für die Nacht, was uns nach dem letzten Campground für $10 recht hoch erschien.

 

Wir schossen noch ein paar Bilder von den ersten Eindrücken des Canyon NPs und

fuhren zurück nach Moab. Es war schon dunkel, als wir es aufgaben einen Platz zu

finden. Der einzige, der noch Kapazität hatte, war der Canyon Campground,

direkt gegenüber vom McDonald, aber $45 waren zuviel, da probieren wir es lieber

auf dem kostenlosen Parkplatz. Morgen werden wir weitersehen. Einen Platz müssen

wir finden, hier ist ein Paradies für Offroader und wir werden unser Moped mal wieder

in Einsatz bringen.

22.10.13 Moab Valley Camp Utah 262.432 27.801 N 38 36 05 W 109 34 36

Rund um, und in Moab wimmelt es von Campgrounds. Wir besichtigten die meisten,

entschieden uns dann für den Moab Valley, weil wir vorhatten, einige Tage zu

verweilen und dazu natürlich Strom benötigten, für unseren vollen Kühlschrank.

Von hier aus können wir hervorragend Arches und the Islands in the Sky vom

Canyonlands NP erkunden.

Als erstes nehmen wir den Arches mit dem Motorrad in Angriff.

Nr.4 Arches

Schon nach dem Eingang geht es in eine hohe Steilwand, die es auf gut ausgebauter

Strasse zu überwinden gilt.

Unmittelbar nach dem Pass stehen die von der Natur geformten Kuriositäten vor uns.

Natürlich kommen wir mit dem Motorrad nicht direkt an alle Sehenswürdigkeiten und

müssen einigen per pedes absolvieren. Ich war immer wieder froh, wenn ich mein

häßliches Entlein besteigen konnte und die nächsten Kilometer auf 2 Rädern zurück-

legen konnte.

Am Endpunkt, dem Amphitheater, überfiel mich wieder eimal der Übermut, wir hatten noch

2 stunden bis zur Dunkelheit und ich glaubte, eine Offroadstrecke von 30 km wäre noch

locker zu bewältigen.

Die ersten 10 km waren auch sehr komod, aber was dann kam, hätte ichs gewußt, hätte

ich es meiner tapferen Amon bestimmt nicht zugemutet. Wir mussten steile Auf- Abpassagen

überwinden. Dass meine kleine Honda keine KTM oder Husquarna ist, musste ich schnell

feststellen. Aber tapfer überwand sie steilste Stücke, setzte immer wieder auf, so dass

Amon Teilstücke zu Fuss machen musste. Amon war verzweifelt, sie war müde und glaubte

schon, hier in der Wüste, die Nacht verbringen zu müssen. Wenn es mal nicht extrem steinig

und felsig war, folgten Tiefsandpassagen, die, vor allem zu zweit auf dem Motorrad, schwer

zu bewältigen waren. Auch meine Kondition stand nicht zum besten und so legten wir uns

auch einmal in den Sand. Und es wurde finster, ohne dass wir eine befestigte Strasse

erreichten. Aber wie schon oft in meinem Leben, hatten wir Glück, wir befanden uns auf

dem richtigen Weg, hatten uns also nicht, wie schon befürchtet, verfahren. Und so erreichten

wir nach 32 km endlich eine Strasse.

Nun waren es nur noch 40 km, es war sehr kalt, aber wir erreichten den Campground

gegen 21 Uhr. Ich war froh, das Abenteuer glimpflich überstandenzu haben, Amon war

sauer, dass ich ihr das zugemutet habe. Ja so unterschiedlich sind wir halt.

23.10.13 Moab Valley Camp Utah 262.432 27.912 N 38 36 05 W 109 34 36

Nr. 5 Canyonlands Teil 1

Gegen Mittag verließen wir unser Lager, wieder mit dem Motorrad, Amon hat sich wieder

erholt, um den Shafertrail zu erkunden. Von oben hatten wir vor 3 Tagen schon mal die

Möglichkeit, ein paar Blicke auf die herrliche Strecke, werfen zu können. Von Moab führte

die ersten 30 km eine Teerstrasse in der Schlucht des Coloradorivers entlang. An den

steilen Felsen versuchten sich mutig Kletterer an den Wänden.

Hier versuchte ich mich mal als Steilwandkletterer (Spass)

Die Strasse mündete in einen Weg, der nur für Allradfahrzeuge freigegeben ist. Ich

befürchtete schon wieder Schlimmstes und  Amon natürlich auch. Aber da uns hin und

wieder Jeeps begegneten, konnet es nicht so schlimm werden.

Die Landschaft war grandios.

 

Wo diese Blumen ihr Wasser hernehmen? Alles ist trocken und verkrustet.

Das wenige Wasser, auf das wir treffen, ist salzig

Und dann der Aufstieg, unglaublich wie sie den Weg in die senkrechte Felswand

bekommen haben. Ich fühle mich wie in Bolivien, als wir die gefährlichste Strasse

der Welt, von La Pas nach Corioco befuhren. Nur dass dort, außer uns, noch Busse

und LKWs die Strecke befuhren.

Ich machte 3 Kreuze, dass ich vor 3 Tagen von meinem Vorhaben abkam, die Strecke

mit der Minna zu fahren.

 

Eine 1-stündige Wanderung bewältigte Amon alleine, während ich ein junges schweizer

Pärchen, aus Bern, traf. Die beiden sind seit Mai unterwegs, vor allem im Yukon, weil ihnen

Alaska zu verregnet war. Sie waren 2 oder 3 Wochen vor uns in Alaska. Sie haben schwer

mit Heimweh zu kämpfen, erzählen sie mir und werden Weihnachten hoffentlich wieder zu

Hause sein.

Amon war doch vom gestrigen Tag noch nicht wieder ganz genesen.

Nach einigen Halts an den Aussichtspunkten, machten wir uns auf den Heimweg.

24.10.13 Moab Valley Camp Utah 262.432 28.078 N 38 36 05 W 109 34 36

Ruhetag

25.10.13 Moab Valley Camp Utah 262.432 27.912 N 38 36 05 W 109 34 36

Wir verließen Moab gegen Mittag und steuerten unser nächstes Ziel, die Needles, an.

Dabei kamen wir an dem wesentlich interessanteren Platz, dem Newspaper Rock vorbei.

Diese Nachrichten sollen schon über 2.000 Jahre alt sein. Wahrscheinlich, so

nehme ich es jedenfalls an, sind sie schon einwenig nachgezogen, denn auf

diesem Sandstein würden die Zeiche wohl schnell verwittern.

6. Canyonland Nationalpark Teil 2 Needles

Die Needels konnten uns dann nicht zeigen, was wir woanders schon gesehen haben.

Die grünen Blätter wechseln zu leuchtend gelb, wir sind schon im späten Herbst.

Mein Freund bettelt mich um Futter an. Er hat einen großen Schnabel, so dass ich

ihm respektvoll eine Scheibe Brot lieber zuwerfe, als dass ich sie ihm aus der Hand

gebe.

Als der Abend Einzug hält, suchen wir uns neben der Strass ein Nachtquartier.

26.10.13 Canyonland ,the Needles Utah 262.634 28.088 N 37 59 33 W 109 29 11

Auf dem Weg zum Mesa Verde NP kommen wir durch die italienisch klingende

Stadt, Monticello und nach Cortez.

Wir haben Ende Oktober, tiefsten Herbst, man sieht es an den Laubbäumen,

die von grün ins schillernste Gelb gewechselt haben.

Wir wählen als Nachtquartier wiedermal einen Walmartparkplatz. Als 2. Wohnmobil befuhren

wir den Platz gegen 17 Uhr. Um 20 Uhr waren es deren 9.

27.10.13 Cortez Colorado 262.781 28.088 N 37 20 52 W 108 33 41

Nr.7 Mesa Verdi Nationalpark

Wir starteten früh in Richtung Nationalpark, der nur 20 km entfernt ist. Als wir zur Erkundung

den Morefield Campground im NP ansteuern, sehen wir den roten Pick Up der beiden Schweizer,

die wir schon vorgestern mal getroffen haben. Nun konnten wir mal plauschen mit Tom und

Conny, über Heimweh und was erlebt wurde, und was es noch zu erleben gibt. Die Beiden, wie

sich bei dem Gespräch herausstellt, waren zur selben Zeit in Whitehorse, wie wir. Aber auf dem

vollgeparkten Walmartparkplatz, sahen wir uns nicht. Wir wünschen Conny und Tom noch viele

aufregende Erlebnisse bis sie kurz vor Weihnachten von Baltimore den Heimweg antreten. Amon

bekam bei dem Heimflugdatum nasse Augen, sie muss dann ja noch ein halbes Jahr in Mexico

mit mir ausharren, da hab ich zum ersten Mal gespürt, dass sie doch auch sehr gerne in ihre

Heimat zurück möchte.

Saisonbedingt war die Wetherill Mesa Road schon gesperrt und wir konnten nur

südliche Route, Chapin Mesa besichtigen. Unter anderem schlossen wir uns einer Führung,

unter Leitung einer hübschen Rangerin aus Florida, an. Sie führte uns durch das damals,

1250 n.Chr. mit 150 Einwohnern besiedelte Dorf und erklärte fachmännisch die Einrichtung.

Leider ist mein Englisch immer noch nicht so gut, dass ich alles verstehen konnte, darum

lasse ich hier, wo es um kulturhistorische Angelegenheite geht, lieber mal wieder Wikipedia

sprechen, die verstehen mehr davon als ich.

 

Mesa Verde (span. für Grüner Tafelberg) ist ein Nationalpark im südwestlichen Teil des US-Bundesstaates

 Colorado – rund 420 Kilometer südwestlich von Denver und etwa 50 Kilometer westlich des kleinen Touristenzentrums Durango gelegen. Der Park schützt rund 4000 archäologischeStätten, insbesondere die

erst Ende des 19. Jahrhunderts vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen vorkolumbischer

 Anasazi-Stämme.

Mesa Verde ist der einzige Nationalpark in den Vereinigten Staaten, der zum Schutz eines archäologischen

Ortes eingerichtet wurde, andere kulturhistorische Objekte sind als National Monument ausgewiesen oder

in einer anderen formal geringeren Schutzgebietskategorie.

Geographie

Mesa Verde ist ein dicht bewaldeter und zerklüfteter Tafelberg, der sich von der umliegenden Landschaft

des südwestlichen Colorado um mehr als 600 Meter abhebt und damit an seinen höchsten Punkten eine

Höhe von fast 2600 Metern erreicht.

Forschungsgeschichte

1888 suchten Charlie Mason und Richard Wetherill, beides Cowboys aus Mancos, nach verirrten Rindern

und entdeckten die verlassenen Häuser unter tiefen Abris. In den folgenden Jahren widmete Wetherill sich

der Erforschung vieler Ruinen der Anasazi und unternahm zahlreiche Ausgrabungen. Nachdem Gustaf

Nordenskiöld, ein schwedischer Forscher rund 600 Überreste nach Schweden geschickt hatte, wurde am

29. Juni 1906 zum Schutz der Anasazi-Siedlungen der heute kulturhistorisch bedeutsamste Nationalpark

der Vereinigten Staaten gegründet. Er wurde am 6. September 1978 in die Liste des Weltkulturerbes der

 UNESCO aufgenommen.

Archäologische Geschichte

Die Region von Mesa Verde war seit ungefähr 600 n. Chr. stärker besiedelt. Die Menschen lebten in

Siedlungen bestehend aus einigenGrubenhäusern (engl. pit houses) auf der ebenen Fläche der Mesas.

Da die Siedlungen der Umgebung deutlich früher entstanden sind, muß man annehmen, dass die

Mesaflächen erst in dieser Zeit attraktiv wurden. Anders als heute boten sie einen regelmäßigen Regen,

fruchtbare Böden und viel Holz aus den Wäldern. Außerdem gab es viel Wild und dauernde Quellen.

Um rund 750 wurden die Grubenhäuser zunehmend verlassen und die Menschen errichteten oberflächige

Häuser mit Flechtwänden zwischen senkrechten Pfosten, die anschließend mit Lehm verkleidet wurden.

Da sich diese Konstruktionen offensichtlich nicht bewährten, begann man die Verwendung von

Steinmaterial vorzuziehen und die als Pueblos bekannten Komplexe aus gemauerten Wohn- und

Vorratsräumen zu bauen, die schließlich beträchtliche Größen annahmen und bis zu 500 Menschen

beherbergten. Die traditionellen halb unterirdischen Grubenhäuser wurden als durch das Dach über

eine Leiter zugänglichen Zeremonialräume, den Kiva, beibehalten.

Die Nutzung der Abris in den steilen Felswänden den Canyons setzte erst spät, gegen 1200 n. Chr.

ein. Es ist in der Forschung umstritten, weshalb diese Veränderung der Siedlungspraxis überhaupt

erfolgte, da sie vielleicht die Hälfte der Bevölkerung von Mesa Verde umfaßte. Reine Verteidigungsgründe

scheiden schon deshalb aus.

Die Anasazi – deren Bauten etwa im 16. Jahrhundert erstmals von den Navajo entdeckt wurden und von

denen sie auch ihren heute allgemein verbreiteten Namen erhielten – erreichten in dieser Zeit ihren

kulturellen Höhepunkt. Auch wenn sich trotz jahrzehntelanger Ausgrabungen und Forschungen die ganze

Geschichte der auf dem Tafelberg lebenden Anasazi nicht mehr eindeutig und vollständig rekonstruieren

lässt, lassen gefundene Gebrauchsgegenstände einige Rückschlüsse auf ihren Alltag zu. So waren die

Bewohner von Mesa Verde ausgezeichnete Töpfer undKorbflechter; zu ihren Erzeugnissen gehörten neben

Töpfen, Trinkgefäßen und Schöpfkellen auch solche Gegenstände, die vermutlich zu zeremoniellen Zwecken

benutzt wurden. Man geht davon aus, dass das Handwerk insbesondere von Frauen ausgeübt wurde und die

Fertigkeiten von den Müttern an die Töchter weitergegeben wurden. Die Töpferzeugnisse wurden in dieser

Blütezeit mit geometrischen Strukturen verziert. Es finden sich außerdem relativ einfache Beispiele für

Felsgravierungen, die menschliche Formen darstellen.

Die Anasazi verfügten seinerzeit bereits über hervorragende Bewässerungssysteme, die ihnen zum Anbau

von Mais, Bohnen und Paprika verhalfen. Beispiel für ein Staubecken ist der Mummy Lake, der einen Teil von

Far View bildet. Weitere Nahrungsquelle war die Jagd der Männer, die auf Grund der zu überwindenden

Höhenunterschiede durch das zerklüftete Mesa Verde beschwerlich gewesen sein dürfte.

Bald nach der Errichtung der Cliff dwellings begann eine langsame Entvölkerung. Die Gründe sind bis heute

unklar. Vielleicht spielte auch eine zunehmende Dürre eine Rolle, die ihren Höhepunkt zwischen 1275 und

1299 erreichte. Sie verschlechterte die Lebensverhältnisse wie Anbau, Holzgewinnung und Jagd, wie sich an

der immer kritischer werdenden Ernährung nachweisen läßt. Um 1300 n. Chr. war der Raum von Mesa Verde

praktisch menschenleer.

Cliff dwellings

Die Attraktion von Mesa Verde bilden die rund 600 Felsbehausungen, von denen allerdings nur rund ein

Dutzend größere Siedlungen bildeten und heute einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie Spruce Tree House,

 Balcony House oder Cliff Palace haben.

Cliff Palace


Eine bemerkenswerte Konstruktion ist ein rechteckiger Turm mit vier Stockwerken der beinahe bis zum Dach des Abri reicht, er wurde teilweise rekonstruiert. Andere turmartige Der Cliff Palace ist eine der größten Siedlungen im Mesa Verde Gebiet. In einem weit überhängenden Abri wurden (nach Baumring-Datierung) seit ungefähr 1190 n. Chr. aus Sandsteinblöcken, die mit Mörtel aus Erde, Wasser und Asche verbunden wurden. Hölzerne Balken dienten zur Konstruktion von Decken und Türdurchgängen. Die Errichtungszeit ist kurz, im Wesentlichen 20 Jahre, mit geringerer Aktivität bis 1260 n. Chr. Bereits um 1300 n. Chr. wurde der Cliff Palace aufgegeben. Der Cliff-Palace umfasst rund 150 Räume und 23 Kivas. Die Anzahl der Bewohner dürfte nicht über 100 gelegen haben.

Mesa Verde Cliff Palace.

Bauten auf der Fläche der Mesa

Mummy Lake

Mummy Lake, Zufluss am rechten Bildrand

Die so benannte Konstruktion ist ein bemerkenswertes Staubecken von rund 27 Meter Durchmesser, wobei die Seiten teilweise künstlich befestigt sind. Das Staubecken wurde befüllt aus einem größeren Einzugsgebiet mittels kleiner Dämme, die das Wasser schließlich zu einem großen, beinahe einen Kilometer langen Damm führten, von dem aus ein kleiner Zufuhrkanal in den Mummy Lake führte. Es gab aber keinen Auslass, so dass das Wasser gefangen war und wohl nur zur Nutzung durch die Haushalte der unmittelbar in der Nähe lebenden 200 bis 400 Bewohner dienen, aber nicht zur Bewässerung gebraucht werden konnte.

Eine Kiva ist ein Zeremonien- und Versammlungsraum der Pueblo-Kulturen. Das Wort selbst stammt aus der Sprache der Hopi. Zu einem Pueblo gehören meist mehrere Kivas, eine große für alle Bewohner sowie mehrere kleinere für die einzelnen Clans.

Die kreisrunden Kivas sind halb oder ganz unterirdisch angelegt. Baumstämme bildeten das Dach. Diese wurden dann mit Lehm verputzt, so dass bei den unterirdischen Anlagen wieder eine ebene begehbare Fläche entstand. Als Zugang nutzte man eine Leiter, die durch ein Loch im Dach gelegtwurde. Bei halbunterirdischen Kivas führte eine Leiter von einem kleinen Vorraum aus hinunter.

Jede Kiva ist mit einer Feuerstelle sowie einem Luftschacht ausgestattet. An der Innenwand befinden sich rundum steinerne Sitzbänke. Diese in der Regel aus sechs Einheiten bestehende Gruppierung repräsentiert die möglichen Bewegungsrichtungen (neben den Himmelsrichtungen oben und unten).

Ein kleines Loch im Boden, der Sipapu, symbolisiert den Eingang zur Unterwelt beziehungsweise auch den Weg, durch den die Menschen in diese Welt kamen. In mindestens zwei Kivas (Yellow Jacket Canyon und Sand Canyon in Colorado) ist dem Sipapu eine eigentümlich Figur zugeordnet.

Während des Baus der Kiva wurden auf dem Grund zunächst großformatige Bilder der

Fruchtbarkeitsgottheit Kokopelli gemalt, bevor diese durch den eigentlichen Boden der Kiva über- und verdeckt wurden.

Einige Kivas sind durch unterirdische Tunnel mit in der Nähe befindlichen mehrstöckigen Türmen verbunden. Die Funktion der Türme sowie ihrer Verbindung zu den Kivas ist unklar.

Nach der anstrengenden Besichtigung steuerten wir noch einen Piknickplatz an und stärkten uns mit einem Steak, das allerdings wiedermal recht zäh war. In Cortez kauften wir ein, besuchten McDonalds und kehrten zu unserem Schlafplatz, Walmart, zurück.

28.10.13 Cortez Colorado 262.908 28.088 N 37 20 52 W 108 33 41

Auf dem Weg zu den Natural Bridges kommen wir am Hovenweep NP vorbei. Wir sind

die einzigen Gäste, obwohl hier die gleichen Bauwerke, von der gleichen Zeit, wie in

Mesa Verde zu besichtigen sind. Auch bei den Bauherren und damaligen Einwohner

handelt es sich um direkte Verwandte.

Nr. 8 Hovenweep NP

Nach einem einstündigen Rundgang machten wir uns wieder auf den Weg.

Nr. 9 Natural Bridges NP

Es sind 3 Brücken zu besichtigen. Zur ersten, der Sipapu, machten wir uns auf den Weg.

Auf halben Weg, fanden wir die Aussicht auf die Brücke so überwältigend, dass wir uns den

Restweg sparten.

Die Kachina- und die Owachomabridge waren ähnlich.

Die drei Brücken im Park benannt sind Kachina , Owachomo und Sipapu (der größte), die alle Hopi Namen.

 Eine natürliche Brücke bildet sich durch Erosion durch Wasser fließt in die Bachbett der Schlucht.

 In Zeiten von Sturzfluten, vor allem, unterbietet der Strom die Felswände, dass getrennte die Mäander

(oder "Schwanenhals") des Stroms, bis die Felswand im Mäander unterboten und die Mäander

abgeschnitten; das neue Bachbett dann fließt unter der Brücke. Schließlich als Erosion und

Schwerkraft Vergrößern der Brücke Öffnung, bricht die Brücke unter seinem eigenen Gewicht. 

Es gibt Hinweise auf mindestens zwei eingestürzten natürliche Brücken innerhalb des Monument.

Geschichte

Im Jahr 1904, das National Geographic Magazin veröffentlicht die Brücken und das Gebiet wurde

als ein National Monument 16. April 1908 von Präsident Theodore Roosevelt . Es ist Utah der erste

National Monument.

Das Denkmal war fast unzugänglich für viele Jahrzehnte (a dreitägigen Ausritt von Blanding, Utah ,

die nächste Siedlung), geändert durch den Besucher log durch das Denkmal des Superintendenten

gehalten wider. Der Park erhielt wenig Heimsuchung erst nach der Uran-Boom der 1950er Jahre,

die bei der Schaffung von neuen Straßen in der Umgebung, darunter moderne führte Utah State

Route 95 , die gepflastert in 1976.

Geologie

Die Brücken und andere Funktionen auf dem Colorado Plateau heute wurden durch die Prozesse der

Erosion geformt. Die zerstörerischen Kräfte von Wind und regen, fließendes Wasser, und Temperaturen

unter dem Gefrierpunkt griffen die Hebungen, sobald alle tektonischen Verwüstung begann in der späten

Kreidezeit. Das Colorado Plateau wurde über 3.660 m (12.000 ft) seit dem Ende der Kreidezeit etwa 66

Millionen Jahren erhoben.

Einige dieser Hebung aufgetreten geologisch schnell. Da die Rate der Auftrieb erhöht, so hat die Rate

der Erosion. Der Colorado River, zum Beispiel, geschnitzt ihren bisherigen Kurs innerhalb der letzten

6 Millionen Jahre alt. Mit Hebung begann Streams während der Colorado Plateau, um die Topographie

in die Landschaft, die wir heute mit beispielloser Kraft sezieren, schnitzen die Felsen und trägt, wie

die Schichten zerlegt in die Landschaft, die wir heute sehen.

Das Denkmal der Höhe reicht von 5500m (6500 ft). Das Denkmal der Vegetation ist überwiegend

pinyon-Wacholder Wald, mit Gras und Sträucher (spröde Pinsel, Mormon Tee, Salbei, etc.) typisch

für hochgelegene Wüste von Utah. In den Schluchten, wo es mehr Wasser und saisonale Bäche,

Anliegerstaaten Wüstenpflanzen, wie Weide, Eiche gedeihen und Pappeln,. Da das Denkmal hat

die Beweidung für fast ein Jahrhundert geschlossen wurde, und Offroad-motorisierten Verkehr

eingeschränkt ist, enthält Natural Bridges umfangreichen Bereichen ungestört reifen

 anhydrobiotischen Böden.

Brücken-Einsturz

Landscape Arch im Arches National Park brach in ein paar Plätze und wurde von einem

Touristen erfasst. Mögliche Brücke Zusammenbruch ist bei Natural Bridges National Monument

möglich, vor allem entlang der Spannweite Owachomo Brücke in Armstrong Canyon, die nur

3 m (9 ft) dick auf dem Gipfel seiner Spannweite.

Erdbeben Potenzial ist hoch entlang der Fehler in der Nähe Moab Arches National Park, Utah

Southeast Group (SEUG). Während diese und andere Fehler im Paradox-Becken mit Salz

Strukturen verbunden sind, wird der Colorado Plateau Innenraum besitzen einen niedrigen

seismischen Gefährdung Bodenbewegungen von Erdbeben kann die Brücken am Natural

Bridges National Monument katastrophale Versagen von einem oder mehreren der Brücken

auswirken .

Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die natürlichen Brücken, zugänglich von der Bridge

View Drive, der entlang der Park windet und geht durch alle drei Brücken und durch Wanderwege

führen bis zu den Basen der Brücken. Es gibt auch einen Campingplatz und Picknickplätze

innerhalb des Parks.Strom in den Park kommt komplett aus einer großen Solaranlage in der

Nähe des Besucherzentrums . Im Jahr 2007, das Internationale Dark-Sky Association namens

Natural Bridges den ersten Internationalen Dark-Sky Park, eine Bezeichnung, die nicht nur erkennt,

dass der Park einige der dunkelsten und klarsten Himmel in all den Vereinigten Staaten hat,

sondern auch, dass die Park hat alle Anstrengungen unternommen, um die natürliche Dunkelheit

als Ressource schützenswert schonen gemacht. Bis heute hat das Natural Bridges nur 

Nachthimmel von der NPS Nacht Sky Team überwacht, die eine Class 2 Tarife der Bortle

Dark- Sky-Skala , die ihm das dunkelste Himmel nie bewertet.

 
Wir trafen Peter, Chissi und Tochter aus Mönchengladbach, deren Auto wir schon mal in

Alaska, in Seward, gesehen hatten. Denen ging es genauso, auch sie hatten uns schon

gesehen und von uns gehört. Die Tochter war seit Salt Lake City bei ihnen und wird am

11.11. von San Franzisko wieder zurückfliegen. Chrissy und Peter haben zu Hause alles

verkauft und sind jetzt mit ihrer Wohnung auf Weltreise. Da sie inetwa den selbigen Weg

einschlagen, wie wir , werden wir sie bestimmt noch häufiger treffen.

29.10.13 Natural Bridges Campground 263.123 28.088 N 37 36 34 W 109 59 06

Wir verabschiedeten uns von unseren 3 neuen Bekannten und fuhren in Richtung Süden,

während die 3 in Richtung Norden, dem Capitol Reef, aufbrachen.

Über einen sensationellen Pass erreichen wir Goosenecks State Park. Ich weiß gar

nicht durch wieviele Windungen sich der Fluß auf kürzester Entfernung seinen Weg

gegraben hat.

Wir fahren am Wahrzeichen von Mexican Hat vorbei

und erreichen nach wenigen Meilen das Monument Valley.

Nr. 10 Monument Valley NP

Es ist eines der bekanntesten Gebiete der USA. Diese Gegend stand Kulisse für

unzählige Westernfilme und für die Zigarettenwerbung. John Wayne, Charles Bronzon,

Henry Fonda und viele andere zogen hier fürs Publikum ihre Colts.

Die Indios, die den Park betreiben, wollen anscheinend über Nacht Millionen

schöpfen. 75 Dollar verlangen sie pro Person, damit diese auf einem Holperweg

auf der Pritsche eines Pick Ups 2 Stunden durch die Wildnis gefahren werden.

Viele Touristen versuchen es deshalb auf eigene Faust, teils mit ihren Jeeps oder

auch mit ihren Leihwagen. Für Wohnmobile ist die Strecke gesperrt, nachdem wir

mit unserem Motorrad den etwa 20km langen Weg abgefahren sind, möchte ich das

der Minna auch nicht wirklich zumuten. Es war bitterkalt und am Schluss der Tour hat

es sogar noch geregnet.

Zurück an unserem Startpunkt lud ich das Motorrad auf, während Amon das Essen

zubereitete. Ein Tee mit Rum erwärmte dann meinen Körper und wir verließen das

Indianerreserivour und fuhren noch bis Kayenta.

30.10.13 Kayenta Arizona 263.303 28.118 N 36 42 29 W 110 15 00

Auf dem Weg nach Page, tauchte ein Mercedes Sprinter Wohnmobil vor uns auf, das mir

noch höher erschien als die Minna und hatte Paderborner Kennzeichen. Bei einem

kurzen Halt, kamen wir mit Willi und Bene ins Gespräch. Kalter Wind und aufzieheder

Regen beendete unsere Unterhaltung, wir wollten sie in Page dann fortsetzen. Da ich

aber schleunigst ein Internet brauchte, um eine Konferenz mit meinen Motorradfreunden

in Nürnberg zu schalten, verfehlten wir die Beiden. Aber da fast alle Wege in den Süden

über die Baja California gehen, werden wir sie bestimmt noch einmal treffen.

Den angefangenen Nachmittag verbrachten wir mit einem Besuch im Lower Antilope

Canyon. Wenn ich vorher den Reiseführer studiert hätte, hätten wir uns wegen des

Schwierigkeitsgrates bestimmt für den Upper entschieden. Aber wir bereuten es nicht,

es war das absolute Highlight unserer Nationalparktour.

Hoffentlich verleite ich Gerhard, meinen Freund von den Schdammdischlern bei diesen Bildern

nicht wieder zu schweinischen Gedanken.

Amon war so begeistert von den Lichteinfällen im Canyon, dass sie die folgende Nacht

kaum Schlaf fand. Immer wieder erinnerte sie sich, so etwas nochnie erlebt zu haben.

Übernachtet haben wir dann auf dem Walmart, wo wir die Bekanntschaft machten,

mit einem Ehepaar, die mit ihrem etwa 4-jährigen Sohn unterwegs sind.

Antelope Canyon ist der meistbesuchte und meistfotografierte Slot Canyon im amerikanischen

Südwesten . Es befindet sich auf Navajo -Land nahe Seite , Arizona . Antelope Canyon

beinhaltet zwei getrennte, fotogenen Slot Canyon Abschnitten, einzeln bezogen als Upper

Antelope Canyon oder den Riss und Lower Antelope Canyon oder . den Korkenzieher

Die Navajo Namen für Upper Antelope Canyon ist Tsé bighánílíní , das bedeutet "der Ort, wo Wasser

fließt durch Felsen." Lower Antelope Canyon ist Hazdistazí (beworben als "Hasdestwazi" durch die

Navajo Parks and Recreation Department), oder "Spirale Rock Bögen." Beide sind in der LeChee

Kapitel der Navajo Nation entfernt.

Geologie

Antelope Canyon wurde gebildet durch Erosion von Navajo-Sandstein , in erster Linie auf Sturzfluten 

und sekundär durch andere Sub-Antenne Prozesse. Regenwasser, besonders während der Monsunzeit,

läuft in das umfangreiche Becken über den Slot Canyon Abschnitten, nimmt Fahrt auf und Sand, wie es

in die schmalen Durchgänge hetzt. Im Laufe der Zeit werden die Durchgänge weg abgefressen und stellen

die Korridore tiefer und Glätten harten Kanten in einer Weise zu charakteristischen 'fließt' Formen in den

Felsen zu bilden.

Überschwemmung in der Schlucht noch auftritt. Eine Flut ereignete sich am 30. Oktober 2006, dass 36

Stunden dauerte, und verursacht die Tribal Park Behörden zu Lower Antelope Canyon für fünf Monate schließen.

Reisen und Fotografie

Antelope Canyon ist ein beliebter Standort für Fotografen und Schaulustige und eine Quelle der Tourismus

 für die Navajo-Nation. Es ist erreichbar mit Genehmigung erst seit 1997, als der Navajo Tribe machte es ein

Navajo Tribal Park. Fotografie innerhalb der Schluchten ist schwierig aufgrund der breiten Belichtungsspielraum

 (häufig 10 EV oder mehr) von Licht reflektieren die Schluchtwänden.

Innerhalb Upper Antelope Canyon

Upper Antelope Canyon

Upper Antelope Canyon heißt Tsé bighánílíní , "der Ort, wo Wasser fließt

durch Felsen" von der Navajo. Es ist das am häufigsten von Touristen besucht

wird, auf zwei Überlegungen. Erstens sind die Eintritts-und gesamte Länge am

Boden und erfordert keine Klettern. Zweitens Balken sind (Wellen von direktem

Sonnenlicht strahlt nach unten aus den Öffnungen in der Spitze der Schlucht)

viel häufiger in Oberösterreich als in Niederösterreich.Beams treten am häufigsten

in den Sommermonaten, da sie die Sonne zu hoch in den Himmel erfordern.

Winter-Farben sind ein wenig gedämpft wie das Foto hier angezeigt. Die

Sommermonate bieten zwei Arten von Beleuchtung. Lichtstrahlen einen Blick in

die Schlucht 15. März beginnen und verschwinden 7. Oktober eines jeden Jahres.

Lower Antelope Canyon

Entrance of Lower Antelope Canyon

Der Antelope Canyon ist ausschließlich im Rahmen von Führungen besucht, zum

Teil, weil Regen während Monsunzeit schnell überschwemmen können die Schlucht. 

Regen muss nicht auf oder in der Nähe der Antelope Canyon Steckplätze für

Sturzfluten durch Peitsche fallen, wie regen fallen Dutzende von Meilen entfernt

"Upstream" von den Canyons in sie mit wenig Vorankündigung kann Trichter. Am

12. August 1997 wurden elf Touristen, darunter sieben aus Frankreich, einer aus

dem Vereinigten Königreich, einer aus Schweden und zwei aus den Vereinigten

Staaten, in Lower Antelope Canyon durch eine Sturzflut ums Leben. Sehr wenig

regen fiel auf dem Gelände an diesem Tag, aber eine frühere Gewitter hatte eine

große Menge von Wasser in der Schlucht Becken geworfen sieben Meilen

stromaufwärts. Der einzige Überlebende der Flut war Reiseleiter Francisco "Poncho"

Quintana, der vor swift-Wasser Ausbildung hatte. Zu dieser Zeit bestand die

Leiter-System von Amateur-built Holzleitern, die weg von der Sturzflut mitgerissen

wurden. Heute haben Leiter Systeme eingeführt worden verschraubt und einsetzbaren Netzbrookenwerden am oberen

Rand des Canyons installiert. Am Stand Gebühr, ein NOAA Weather Radio aus der National Weather Service werden

und ein Alarm Horn stationiert.

Trotz verbesserter Warn-und Sicherheitssysteme, die Risiken von Verletzungen von Sturzfluten noch existieren. 

Am 30. Juli 2010 wurden mehrere Touristen gestrandet auf einem Felsvorsprung, wenn zwei Sturzfluten trat bei der

Upper Antelope Canyon. Einige von ihnen wurden gerettet und einige mussten für die Hochwasser warten zu rücken. 

Es gab Berichte dass eine Frau und ihr 9-jähriger Sohn wurden verletzt, als sie weg waren stromabwärts gewaschen,

aber keine Todesopfer gemeldet wurden

 und sekundär durch andere Sub-Antenne Prozesse. Regenwasser, besonders während der Monsunzeit 

, läuft in das umfangreiche Becken über den Slot Canyon Abschnitten, nimmt Fahrt auf und Sand, wie

31.10.13 Page Arizona 263.522 28.118 N 36 54 14 W 111 29 12

Nr. 11 Grand Canyon NP

01.11.13 Grand Canyon Arizona 263.862 28.118 N 36 01 56 W 111 51 11

02.11.13 Williams Arizona 263.995 28.118 N 35 15 25 W 112 11 33

03.11.13 Las Vegas Nevada 264.445 28.118 N 36 03 15 W 115 10 13

Bei Wein und Bier verabschieden wir uns von Bärbel und Axel im gräumigen 

Wohnmobil von Doris und Siegmund.

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